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J. DITTRICH ELEKTRONIC GmbH & Co. KG
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Neuer Modbus-Koppler übermittelt Messdaten von Gasmesssystemen an Zentralrechner Die zentrale Auswertung und Weiterverarbeitung von Messdaten mit Hilfe eines Bussystems und eines Zentralrechners ist immer dann sinnvoll, wenn komplexe Systeme zu steuern und zu regeln sind; also Systeme mit vielen oder entfernt liegenden Messstationen wie Gebäude oder große Tiefgaragen. Dazu müssen die Messdaten digital in ein Bussystem eingespeist werden. Traditionsgemäß geben jedoch Gasmesssysteme, die die Konzentration von Gasen und Dämpfen in der Umgebungsluft bestimmen, ihre Messwerte meistens analog (4-20 mA) aus. Eine Anbindung an die digitale Datenkommunikation ist zwar möglich, aber bisher aufwendig und teuer. Deshalb entwickelte und fertigt J. Dittrich Elektronic jetzt einen einfachen und günstigen Modbus-Koppler, der die analogen 4-20 mA Messsignale der hauseigenen Gasmesssysteme in digitale umwandelt und diese seriell über eine RS485-Schnittstelle an einen bis zu 1000 m entfernten Zentralrechner überträgt. Dafür benutzt der Koppler das bewährte Modbus-RTU-Protokoll, ein weit verbreitetes, übersichtlich aufgebautes, stabiles und zuverlässiges Protokoll. Die einzelnen Modbus-Koppler hängen dabei an der Datenleitung hintereinander wie Wäschestücke an einer Wäscheleine und übertragen ihre Daten nur auf Anfrage des Zentralrechners (sog. Master-Slave-Architektur). Da an jeden Modbus-Koppler über vier Kanäle maximal vier Messsysteme angeschlossen sein können, sind im digitalen Signal folgende Informationen enthalten: Kennung des Kopplers, Kanal, Messgas, Messwert. J. Dittrich Elektronic entschied sich aus einer Vielzahl möglicher Feldbussysteme für Modbus, da die Implementierung sowie die anschließende Pflege dieses sehr stabilen Kommunikationssystems einfach und günstig sind. Da Modbus zudem sehr weit verbreitet ist, stehen dem Anwender viele geeignete Zentralrechner zur Verfügung. Eine kompatible SPS ist auf Anfrage erhältlich. |
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