Fahrdrahtmessgeräte

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Als führender Anbieter für Fahrdrahtmessgeräte in der Bahntechnik liefert Steinmeyer Mechatronik leichte, stabile und handliche Lösungen für weltweite Messungen auf allen Spurweiten und Gleisen. Die Geräte zeichnen sich durch höchste Präzision, eine kompakte Konstruktion sowie einfachste Bedienung aus und garantieren schnelle und präzise Messergebnisse – ganz ohne Streckensperrungen. Das erleichtert die Arbeit, minimiert den Planungsaufwand und spart Zeit sowie Kosten.

Ohne sie geht im elektrischen Schienenverkehr gar nichts: Fahrdrähte. Sie versorgen E-Loks, Triebzüge, Straßenbahnen und Co. mit dem benötigten Strom und sind quasi die Lebensadern der Bahn. Damit die Züge zuverlässig und sicher durchs Land rollen können, müssen die Oberleitungen fachgerecht installiert sowie regelmäßig überprüft und instand gehalten werden. Andernfalls droht übermäßiger Verschleiß. Die Folge: hohe Wartungskosten sowie Streckensperrungen und somit Zugausfall und Verspätungen.

Handmessgeräte sind klar im Vorteil

„Fahrdrähte müssen, je nach Infrastruktur, in der Regel 5,50 Meter über der Schienenoberkante (Fahrdrahthöhe) und im „Zick-Zack“ (Fahrdrahtseitenlage) installiert sein“, erzählt Michael Junitz, Spezialist für Fahrdrahtmessgeräte bei Steinmeyer Mechatronik. Ob der Abstand stimmt, lässt sich entweder statisch punktuell mit Handmessgeräten oder mittels kontinuierlicher, dynamischer Messungen herauszufinden. „Natürlich haben Messfahrten ihre Berechtigung – schließlich lässt sich nicht das gesamte Streckennetz in Deutschland von Hand vermessen –, in puncto Präzision weisen sie dennoch Nachteile auf“, macht Junitz deutlich. Das Problem: Durch das Wanken bewegt sich der Fahrdraht. Das macht eine genaue bzw. zuverlässige Messung der statischen Ruhelage unmöglich. Zudem müssen für die Messfahrten Strecken gesperrt werden. Dabei ist der Fahrbetrieb zu berücksichtigen – ein erheblicher logistischer Aufwand. Monatelange Vorausplanungen sind keine Seltenheit.

Einschränkungen gibt es auch im Anwendungsbereich: So eignen sich kontinuierliche, dynamische Messungen nicht zur Projektierung und Errichtung neuer Fahrleitungsanlagen – wo keine Strecke ist, können naturgemäß keine Messfahrten stattfinden. Auch punktuelle Kontrollen bei Verdacht auf inkorrekte Lage sind nicht oder nur unter Aufwendung hoher finanzieller Mittel durchführbar. Apropos teuer: Mit Kosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich sind Messfahrten alles andere als ein Schnäppchen. Dass es auch anders geht, stellen die handlichen Präzisionsmessgeräte von Steinmeyer Mechatronik tagtäglich unter Beweis. Sie sind extrem leistungsstark, leicht, robust, kompakt sowie einfach zu handhaben – und das bei niedrigen Kosten.

Führender Anbieter für Fahrdrahtmessgeräte in der Bahntechnik

„Wir bei Steinmeyer sind der Meinung, dass Fahrdrahtmessungen weder teuer, langsam, kompliziert noch aufwendig sein müssen. Daher entwickeln wir wetterunabhängige Messgeräte, mit denen Jeder spontan per Knopfdruck schnelle und präzise Messwerte erhält“, bringt Michael Junitz die Firmenphilosophie auf den Punkt. Seit über 50 Jahren entwickelt und produziert das in Dresden ansässige Unternehmen hochpräzise und anwenderfreundliche Lösungen für Fahrdrahtmessungen in der Bahntechnik. Die robusten Lasermessgeräte sind weltweit im Einsatz und garantieren unkompliziertes und flexibles Messen. Gemessen werden können sowohl die Fahrdrahthöhe und Fahrdrahtseitenlange als auch weitere Parameter wie Tragseilhöhe, Tragseilseitenlage, Brückenhöhe, Tunnelhöhe sowie die Höhe kreuzender Stromleitungen. Auch der Abstand von der Gleismitte zu den angrenzenden Masten (Mastvorderkante) oder anderen Objekten sowie Höhenunterschiede und Querneigungen (Gleisüberhöhung) lassen sich überprüfen.

Präziseste Messgeräte für Fahrdrahtlagen am Markt

Dank bodennaher Messung werden Genauigkeiten von bis zu 0,001 m erreicht. Damit sind die Steinmeyer-Geräte die Nummer 1 in puncto Präzision. Kein anderes Produkt am Markt misst Fahrdrahtlagen so genau. Übrigens: Auch die kontinuierlichen, dynamischen Oberleitungsmessverfahren kommen nicht ohne die Präzisionsmessgeräte aus Sachsen aus. Zur Eichung und Kontrolle der dafür eingesetzten Messgeräte nutzen die Anwender die Steinmeyer-Technik.

Schnelle Messung durch robuste, leichte und intuitive Handhabung

Die Messgeräte von Steinmeyer Mechatronik zeichnen sich durch höchste Präzision, eine leichte und kompakte Konstruktion sowie einfache Bedienung aus. Die Messungen erfolgen berührungslos mittels Laser, was eine absolut präzise Ermittlung der Fahrdrahthöhe und -lage in statischer Ruhelage sicherstellt. Zur leichteren Anvisierung des Fahrdrahtes sind die Geräte mit Zieloptik (FM4) bzw. Kamera mit 4-fach-Zoom und Screenshot-Funktion (FM5) ausgestattet. Sie verfügen außerdem über ein robustes Gehäuse aus eloxiertem Aluminium mit Schutzart IP54 sowie ein automatisch beleuchtetes hochauflösendes Farbdisplay. So können die Messungen flexibel zu jeder Zeit und unabhängig vom Wetter durchgeführt werden – sowohl bei hellem Sonnenlicht als auch bei schwachen Lichtverhältnissen, Regen, Staub, nachts oder in Tunneln. Zudem gibt es eine Beleuchtungseinrichtung speziell für den Fahrdraht. Damit lässt sich der Fahrdraht auch bei Dunkelheit schnell und einfach detektieren.

Das Gerät kann rasch wieder abgebaut und mühelos von einer Person getragen werden. Die Messwerte werden entweder direkt vom Gerät abgelesen oder per Bluetooth an ein Smartphone, Tablet oder einen Laptop übertragen. Fotos und Screenshots können per USB-Kabel heruntergeladen werden. „Uns ist bewusst, dass Bahntechniker in der Regel keine Bürohengste sind. Daher haben wir auch das leidige Thema Dokumentation so unkompliziert wie möglich gestaltet“, betont Junitz. So verfügt die integrierte Software unter anderem über eine Import- und Exportfunktion, was den Dokumentationsaufwand auf ein Minimum reduziert.

Breites Portfolio an hochpräzisen Messschienen

Alle Fahrdrahtmessgeräte liefert Steinmeyer Mechatronik inklusive Messschiene. Die Konstruktion wurde perfekt an die oft rauen Baustellenumgebungen angepasst und besticht durch hervorragende Eigenschaften in den Bereichen Geradheit, Ebenheit und Stabilität.Zwei zusätzliche Aussparungen ermöglichen die Sichtkontrolle der korrekten Anlage an der Bahnschiene. So werden Fehler reduziert und die Messungen sind im Nullkommanix erledigt. Trotz ihrer hohen Widerstandsfähigkeit gegen Belastung sind die Messschienen wahre Leichtgewichte. Die komplette Ausrüstung bestehend aus Messgerät und Messschiene bringt gerade einmal 7 kg auf die Waage – und ist damit eine der leichtesten auf dem Markt. Die Schienen decken Spurweiten von 750 bis 1.676 mm ab und sind in mm- oder Zoll-Teilung mit fixierter oder variabler Spurweite erhältlich. Teilbare Varianten können unkompliziert in zwei Teile zerlegt werden und vereinfachen so den Transport zum Messort. Die isolierten Füße der Messschiene verhindern zuverlässig ein Kurzschließen der beiden Gleisschienen.

Steinmeyer Mechatronik erleichtert Fahrdrahtmessungen

Ob bei Montage und Bau von neuen Fahrleitungsanlagen, bei Regulierungs- und Instandhaltungsarbeiten an existierenden Oberleitungsanlagen oder zur Eichung und Kontrolle von kontinuierlichen, dynamischen Oberleitungsmessverfahren: Die Präzisionsmessgeräte von Steinmeyer Mechatronik erleichtern die Messarbeiten erheblich. Sie ermöglichen schnelle, günstige und gleichzeitig hochpräzise Kontrollen – ohne hohen logistischen Aufwand und ohne Streckensperrungen. Über 1.400 Messgeräte sind weltweit im Nah- und Fernverkehr im Einsatz und sorgen zuverlässig für höchstmögliche Sicherheit auf allen Routen. Michael Junitz: „Jeder Einzelne unserer Kunden ist ein ausgewiesener Experte in seinem Fachgebiet. In unserer Zusammenarbeit geht es zuerst darum, ihnen richtig zuzuhören. Nur so können wir alle technischen Anliegen, Vorschriften und Erwartungen präzise verstehen. Das ist die Basis unseres Strebens und die Voraussetzung für eine 100%ige Zufriedenheit unserer renommierten Geschäftspartner.“

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