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Neues aus Absurdistan

Bei allen dreien handelt es sich um narzisstische Visionäre. Sie brauchen diese große Persönlichkeit, um große Veränderungen anzutreiben. Sie sind extrem produktiv – bis zu einem Wendepunkt, wo ihre Egomanie sie zu Fall bringt.
Michael Maccoby Der Psychoanalytiker über Mark Zuckerberg (Facebook), Elon Musk (Tesla) und Travis Kalanick (Uber-Gründer)

Das einzige, was ich wirklich vermisse, ist, dass ich nicht mal ein halbes Jahr im Ausland leben konnte. Aber als Bundestagsmitglied kann man das schlecht.
Jens Spahn Gesundheitsminister und seit seinem 22 Lebensjahr Bundestagsmitglied.

Erweiterungseinheit CAN FD Satellite Interface zur Traffic- und Signalmessung

Mit dem CAN FD Satellite Interface bietet IPETRONIK eine 4-fach CAN-FD-Datenlogger-Erweiterungseinheit zur Traffic- und Signalmessung an. Das Gerät bietet vier ISO CAN-FD-Eingänge und ermöglicht so die Messung von CAN-FD-Busnetzwerken über die Logger.

Das CAN FD Satellite Interface erweitert bestehende IPETRONIK und CAETEC Datenlogger um vier ISO CAN-FD-Eingänge und ermöglicht so die Messung von CAN-FD-Busnetzwerken über die Logger. Die CAN-FD-Integration erfolgt über eine Feature-Connection-Verbindung zwischen der Erweiterungseinheit und dem Datenlogger. Mit der CAN-FD-Erweiterung reagiert IPETRONIK auf den steten Zuwachs von CAN-FD-Steuergeräten und -Netzwerken in neuen Bordnetz-Architekturen.

Das CAN FD Satellite Interface unterstützt die Datenlogger-Software dataLOG, TESTdrive und IPEmotion RT und ist kompatibel zu den Logger-Serien ARCOS 1.5, IPElog2 und M-LOG V3. Die Satelliten-Einheit überträgt Daten mit einer Baudrate von bis zu 5Mbaud und unterstützt Wake-Funktionen wie Wake on CAN (WoC) und NoMessageLost (NML), sodass alle Botschaften von Beginn an gespeichert werden. Darüber hinaus ist es über den intern verbauten GbE-Switch möglich, meherere Satelliten zu kaskadieren und die Anzahl der CAN-Eingänge zu erhöhen. Stromversorgung und Datenübertragung erfolgen über die Feature-Connection-Verbindung (ARCOS 1.5) bzw. entsprechende Verbindungskabel (IPElog2 und M-LOG V3) zum Datenlogger. Die Übertragungsrate liegt bei 1 GbE/s (IEEE 802.3), sodass die Einheit sowohl über die Ethernet- als auch die Gigabit-Ethernet-Eingänge der Logger angeschlossen werden kann.

Das CAN FD Satellite Interface verfügt über ein 109 mm x 35 mm x 130 mm (B x H x T) großes Gehäuse gemäß Schutzart IP 40. Es arbeitet im Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 5 bis 95 %. Zur Spannungsversorgung sind 6 VDC bis 36 VDC erforderlich. Die Leistungsaufnahme liegt bei typisch 2.0 Watt. Die Satelliteneinheit lässt sich über die Ethernet-Schnittstelle mit der Software Phoenix oder IPEmotion konfigurieren. Als Anschlussvarianten stehen zwei 15-polige Buchsen und eine Sammelbuchse für die 4 CAN-FD-Schnittstellen zur Verfügung.

Datenblatt: CAN FD Satellite Interface


03.09.2018

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