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Neues aus Absurdistan

Wo findet man den Fingerabdruck des Handy-Besitzers? Richtig. Auf dem Gerät. Dann könnte man gleich seine PIN auf den Zettel schreiben und auf das Gerät kleben.
Philipp Kalweit Der 17-jährige Auftrags-Hacker rät von solchen Sicherheitsstandards wie der Finger-Abdruck ab.

Viele Sicherheitslücken werden von unseren Kunden nicht geschlossen, sobald sie bekannt sind, sondern erst dann, wenn sie sich rentieren. Vor allem im Banksektor ist das so.
Philipp Kalweit Der Auftrags-Hacker kann mithilfe einer Richtantenne EC-Karten mit NFC-Schnittstelle aus vier Meter Entfernung auslesen.

Erweiterungseinheit CAN FD Satellite Interface zur Traffic- und Signalmessung

Mit dem CAN FD Satellite Interface bietet IPETRONIK eine 4-fach CAN-FD-Datenlogger-Erweiterungseinheit zur Traffic- und Signalmessung an. Das Gerät bietet vier ISO CAN-FD-Eingänge und ermöglicht so die Messung von CAN-FD-Busnetzwerken über die Logger.

Das CAN FD Satellite Interface erweitert bestehende IPETRONIK und CAETEC Datenlogger um vier ISO CAN-FD-Eingänge und ermöglicht so die Messung von CAN-FD-Busnetzwerken über die Logger. Die CAN-FD-Integration erfolgt über eine Feature-Connection-Verbindung zwischen der Erweiterungseinheit und dem Datenlogger. Mit der CAN-FD-Erweiterung reagiert IPETRONIK auf den steten Zuwachs von CAN-FD-Steuergeräten und -Netzwerken in neuen Bordnetz-Architekturen.

Das CAN FD Satellite Interface unterstützt die Datenlogger-Software dataLOG, TESTdrive und IPEmotion RT und ist kompatibel zu den Logger-Serien ARCOS 1.5, IPElog2 und M-LOG V3. Die Satelliten-Einheit überträgt Daten mit einer Baudrate von bis zu 5Mbaud und unterstützt Wake-Funktionen wie Wake on CAN (WoC) und NoMessageLost (NML), sodass alle Botschaften von Beginn an gespeichert werden. Darüber hinaus ist es über den intern verbauten GbE-Switch möglich, meherere Satelliten zu kaskadieren und die Anzahl der CAN-Eingänge zu erhöhen. Stromversorgung und Datenübertragung erfolgen über die Feature-Connection-Verbindung (ARCOS 1.5) bzw. entsprechende Verbindungskabel (IPElog2 und M-LOG V3) zum Datenlogger. Die Übertragungsrate liegt bei 1 GbE/s (IEEE 802.3), sodass die Einheit sowohl über die Ethernet- als auch die Gigabit-Ethernet-Eingänge der Logger angeschlossen werden kann.

Das CAN FD Satellite Interface verfügt über ein 109 mm x 35 mm x 130 mm (B x H x T) großes Gehäuse gemäß Schutzart IP 40. Es arbeitet im Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 5 bis 95 %. Zur Spannungsversorgung sind 6 VDC bis 36 VDC erforderlich. Die Leistungsaufnahme liegt bei typisch 2.0 Watt. Die Satelliteneinheit lässt sich über die Ethernet-Schnittstelle mit der Software Phoenix oder IPEmotion konfigurieren. Als Anschlussvarianten stehen zwei 15-polige Buchsen und eine Sammelbuchse für die 4 CAN-FD-Schnittstellen zur Verfügung.

Datenblatt: CAN FD Satellite Interface


03.09.2018

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