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DMS-Installation und Instrumentierung – Vermeidung von Messfehlern durch Anwenderschulungen von ZSE

DMS-Installation und Instrumentierung – Vermeidung von Messfehlern durch Anwenderschulungen von ZSE

Die fehlerfreie DMS-Installation und Instrumentierung sind die Grundvoraussetzungen zur Vermeidung von Messfehlern. Das wird im Grundkurs und im Aufbaukurs theoretisch umfassend erläutert und im Installations- und Messpraktikum praktisch geübt.

Elektrische Dehnungsmessstreifen (DMS) werden zur hochgenauen Beanspruchungsanalyse für die verschiedensten Bauteile und Konstruktionen sowie im Aufnehmerbau eingesetzt. Qualitativ hochwertige Messungen erfordern sowohl die Verwendung von geeigneten DMS, als auch die fachgerechte Installation sowie die richtige Instrumentierung und Durchführung der Messungen. ZSE-unterstützt potentielle DMS-Anwender bei der Aus-wahl von DMS, Zubehör und Messverstärkern und bietet darüber hinaus qualifizierte Schulungen im gesamten DMS-Anwendungsbereich an. Die Schulungen erfolgen entsprechend der Richtlinie VDI/VDE 2636 durch die Kurse 1-3. Darüber hinaus ist ein spezieller Kurs 4 buchbar, der sich mit Fragen der DMS-Technik im Hochtemperaturbereich beschäftigt. In Absprache sind auch individuelle Zusammenstellungen der Kurse, sowie Ergänzungen möglich. Das betrifft insbesondere auch die Beanspruchungsanalyse an Leiterplatten.

Die fehlerfreie DMS-Installation und Instrumentierung sind die Grundvoraussetzungen zur Vermeidung von Messfehlern. Das wird im Grundkurs und im Aufbaukurs theoretisch umfassend erläutert und im Installations- und Messpraktikum praktisch geübt. Neben Standardanwendungen von einzelnen DMS auf metallischen Werkstoffen werden auch ganz spezielle Präparationen wie z.B. auf Leiterplatten oder im Inneren von Schrauben erläutert und durchgeführt.

Die Auswahl von DMS-Messverstärkern und der richtige Anschluss der DMS erfordert umfassende Kenntnisse über die Eigenschaften der Viertel-, Halb- und Vollbrückenschaltungen. Das beinhaltet natürlich auch die zur Temperaturkompensation von Zuleitungen erforderliche Mehrleitertechnik. Darüber hinaus werden alle wesentlichen Parameter wie k-Faktor, Brückenfaktor, Filter, Abtastrate usw. ausführlich erläutert. Im Messpraktikum arbeiten die Kursteilnehmer mit den von ihnen selbst mit DMS präparierten Probestäben. Die sichtbaren bzw. messbaren Installationsfehler können so im Detail besprochen werden.

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