Drucksensoren

Druck stellt neue Sensorfamilie vor

Druck stellt neue Sensorfamilie vor

Druck stellt neue Sensorfamilie vor

Druck stellt neue Sensorfamilie vor

Druck stellt neue Sensorfamilie vor

Druck, ein in Großbritannien anssässiges Unternehmen der Baker Hughes Gruppe, stellt seit seiner Gründung in 1972 Drucksensoren sowie Test- und Kalibriergeräte her. Der neuste Sensor im Portfolie des Unternehmens ist der Adroit6000.

Seit vielen Jahren arbeitet Druck mit Kunden aus den Bereichen Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Industrie zusammen, die im Rahmen ihrer Testprozesse eine Druckmessung benötigen. Denn Kunden, die geringere Kosten oder Verbesserungen der Produktionseffizienz anstreben, benötigen hochwertige Prüfgeräte mit hochgenauen Mess- und Sensortechnologien.

Die Testanforderungen werden immer strenger, da die Produktsicherheitsstandards verschärft werden und die Erwartungen der Endbenutzer an die Produktleistung steigen. Sensoren, die bei Tests verwendet werden, müssen mit diesen Herausforderungen Schritt halten. Dies bedeutet, dass Sensoren bei hohen Betriebstemperaturen effektiv arbeiten, in kleine Räume passen und eine verbesserte Genauigkeitsleistung aufweisen müssen. Genau das ist der Adroit6000.

Bei der Entwicklung neuer Produkte legt Druck Merkmale fest, die für die Leistung des neuen Produkts entscheidend sind, um die Kundenanforderungen bei Verwendung in den vorgesehenen Anwendungen zu erfüllen. Aus umfangreichen Kundenfeedbacks wurden folgende Kriterien für den neuen Drucksensor festgelegt:

Der Sensor sollte so klein wie möglich sei, bei Betriebstemperaturen von mindestens 125 °C effektiv funktionieren und über den gesamten Temperaturbereich eine hohe Genauigkeit aufweisen. Er sollte 0,1% FS Gesamtgenauigkeit zwischen -20 und 80 °C Betriebstemperatur bieten und eine Reaktionszeit von einer ms.

Die Leiterplattenlayouts, die Elektronik und die Metallarbeiten wurden vom Design EngineeringTeam mit innovativer Elektronik entworfen, um die Leistung des Drucksensors zu verbessern. Nach der Beschaffung wurden die Komponenten in das Fertigungssystem von Druck integriert und einer First-Pass-Qualität unterzogen.

Bei den ersten Sensoren, die in der Druck-Produktionslinie hergestellt wurden, wurde ein gründliches Testprogramm durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Sensorleistung den Entwurfskriterien entspricht. Im Rahmen dieses anspruchsvollen Testprogramms werden Sensoren in einem Industrieofen mit voller Leistung gebacken sowie eingefroren, geschüttelt und fallen gelassen, mit Wasser besprüht, neben einem Sendemast betrieben und unter Druck gesetzt, bis sie zerbersten. Andere Sensoren aus derselben Charge werden ebenfalls Langzeitstabilitätstests unterzogen.

Die Vorbereitung der Produktionslinie war von Beginn an geplant, da Druck bei der Herstellung des Adroit6000-Drucksensors in allen Phasen des Herstellungsprozesses zusätzliche Geräte konfigurieren muss. Die Vereinfachung des Sensor- elements auf Siliziumbasis innerhalb des Drucksensors wird durch einen Wechsel von analoger zu digitaler Kompensation ermöglicht. In Kombination mit Druck- und Temperaturreglern sind maßgeschneiderte Kommunikationsboxen und spezielle Schnittstellen erforderlich, um Leistungsdaten zu erfassen und den ASIC zu programmieren. Sensorkomponenten müssen ebenfalls beschafft und Verträge abgeschlossen werden, um die Kontinuität einer qualitativ hochwertigen Versorgung zu gewährleisten.

Nachdem die messtechnischen und physikalischen Eigenschaften des nur 19mm großen Sensors gründlich getestet und die Produktionsbereitschaft bestätigt wurden, kann die Auslieferung des Adroit6000 beginnen.