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Veranstaltungen

Seminar: Messen ohne elektromagnetische Störungen 26.-27.05.2020
Darmstadt

Seminar: Grundlagen der Technischen Mechanik 03.-04.06.2020
Darmstadt

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Darmstadt

AMA-Seminar: Sensorik für (Quer)Einsteiger 09.06.2020
Darmstadt

Seminar: Grundlagen der DMS-Installation und DMS-Messtechnik 15.-17.06.2020
Darmstadt

Automotive Testing Expo Europe - VERSCHOBEN - NEUER TERMIN STEHT NOCH NICHT FEST 16.-18.06.2020
Stuttgart

Seminar: Arbeiten mit catman / Basic-Seminar 16.-17.06.2020
Darmstadt

Seminar: Arbeiten mit catman / Advanced-Seminar 17.-18.06.2020
Darmstadt





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Ist Ihr Smartphone sicher?

Acht von zehn Menschen in Deutschland nutzen ein Smartphone. Der digitale Alleskönner ist weit mehr als nur ein mobiles Telefon – und kann unerwartet hohe Kosten verursachen. Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. und Landeskriminalamt geben Tipps zum sicheren Umgang mit dem Smartphone, damit Kostenfallen vermieden werden. mehr»

Bei Sonnenbrillen auf ausreichenden UV-Schutz achten

Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille: Bei der Wahl sollten Käufer besonders auf einen ausreichenden Schutz vor UV-Strahlen achten. Schließlich kann das energiereiche, ultraviolette Licht zu Gewebeschäden an Bindehaut, Hornhaut und Augenlinse führen. „UV-Schutz hat wenig mit der Tönung der Gläser zu tun“, sagt Dr. Andreas Winbauer, Leiter des Augenschutzlabors bei TÜV Rheinland. Ein guter UV-Blocker ist deshalb der wichtigste Aspekt. mehr»

Arbeiten von unterwegs: So wird das Auto zum mobilen Büro

Die aktuelle Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten vieler Beschäftigter und Geschäftsreisender. Dienstreisen per Zug oder Flugzeug wurden durch das Homeoffice und mobiles Arbeiten ersetzt. Immer öfter wird auch das Auto nun als mobiles Büro genutzt. Der Autoclub ACE erklärt, wie man das Auto in einen mobilen Arbeitsplatz verwandeln kann. mehr»

Gebrauchtwagen: Kaufen Sie nicht die sprichwörtliche Katze im Sack

Gebrauchtwagen stehen hoch im Kurs. Mehr als sieben Millionen Fahrzeuge wechseln in Deutschland jedes Jahr den Besitzer. Oft locken Schnäppchen-Preise und attraktive Ausstattungspakete, doch beim Kauf aus zweiter Hand kann auch viel schief gehen: Die Palette reicht von versteckten Mängeln über hohen Reparaturbedarf bis hin zu einer Unfall-Vorgeschichte oder Defekten an der Elektronik. mehr»

Welche sechs Kriterien beim Kauf einer externen Festplatte wichtig sind

Datenschutz und Datensicherheit werden in Zeiten steigender Cyber-Angriffe nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatanwender immer wichtiger. Die regelmäßige Sicherung wichtiger Daten vom PC oder Notebook ist deshalb quasi ein Muss. Obwohl SSDs in aller Munde sind, sind externe HDDs aus Kostengründen für die Mehrheit der Anwender immer noch die beste Wahl. Doch welche Festplatte ist die richtige? Die Toshiba Electronics Europe GmbH gibt Tipps. mehr»

Nicht nur auf Blinker verlassen!

Wer sich an einer Kreuzung nur auf den Blinker eines anderen Fahrzeugs verlässt, muss eventuell bei einem Unfall mithaften. Es muss deutlich erkennbar sein, dass der andere wirklich abbiegt. Ansonsten haftet man bei einem Unfall ganz überwiegend. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Dresden vom 10. Februar 2020 (AZ: 4 U 1354/19). mehr»

Was tun mit überzähligem Fleisch, Brot und Schokohasen?

Derzeit kursieren verschiedene Tipps, wie Verbraucher mit zu viel gekauften Lebensmitteln umgehen sollen. Zum Beispiel, dass man frisches Fleisch direkt in der Supermarkt-Verpackung einfrieren könne. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, solchen Ratschlägen nicht zu folgen und informiert, wie man Lebensmittel ohne Qualitätsverlust und Gesundheitsgefahren aufbewahrt. mehr»

Zeit für den Frühjahrsputz: Tipps für umweltfreundliche Hygiene im Haushalt

Der Zwangsaufenthalt zu Hause ist eine gute Gelegenheit, die eigenen vier Wände, Fußböden und Schränke mal wieder auf Hochglanz zu bringen. Doch für die hauseigene Anti-Schmutz-Kampagne können chemische Keulen und Keimkiller getrost im Ladenregal bleiben. Der Einsatz von antibakteriellen Reinigungsprodukten ist auch während der Corona-Krise unnötig, geht ins Geld und schädigt sogar die eigene Gesundheit sowie die Umwelt, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Sie gibt Tipps, wie die häusliche Putzaktion auch ohne kostspielige Spezialreiniger gelingt. mehr»

Strafbare Unfallflucht nicht auf Privatparkplatz möglich

Auf einem Privatparkplatz kann ein Fahrer keine strafbare Unfallflucht begehen. Das gilt dann, wenn der Parkplatz nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist, auch nicht gegen Gebühr, also etwa Firmen- und Betriebsparkplätze. Ein Parkplatz, dessen Schranke defekt ist und dessen Stellplätze vermietet sind, ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ein „unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“ im Sinne des Strafrechts ist dann nicht möglich. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 11. November 2019 mehr»

Homeoffice: Wann der Arbeitgeber für Strom und Laptop zahlen muss

Die Covid-19-Pandemie bringt das öffentliche Leben in Deutschland weitestgehend zum Stillstand. Wer kann, arbeitet von zuhause aus. Viele Arbeitnehmer nutzen dabei ihre private Technik. Für einige der Kosten muss der Arbeitgeber aufkommen. Darüber informiert das Rechtsportal anwaltauskunft.de. mehr»

Farben: Auf kritische Stoffe in Dispersionsfarben achten

Von Zeit zu Zeit braucht das eigene Zuhause einen neuen Anstrich. Doch die Auswahl an Wandfarben in Bau- und Fachmärkten ist groß und die Entscheidung für Verbraucher entsprechend schwer. „Neben Deckkraft, Nassabrieb und Preis sollten auch in den Produkten enthaltene potenzielle Schadstoffe darüber entscheiden, ob eine Farbe gekauft wird“, sagt Dr. Ansgar Wennemer, Experte für Farben und Lacke bei TÜV Rheinland. Zwar seien gesundheitlich eher bedenkliche, lösungsmittelhaltige Wandfarben seit Längerem nicht mehr auf dem Markt. Aber auch die heute üblichen wässrigen Dispersionsfarben seien im mehr»

Zwangsgutscheine wälzen Risiken auf Verbraucher ab

Ob Konzertticket, Fußballdauerkarte oder Fitnessstudiomitgliedschaft – im Zuge der Corona-Pandemie können Verbraucherinnen und Verbraucher diese nicht nutzen. Veranstaltungen fallen aus. Daraus ergibt sich normalerweise ein Anspruch auf Erstattung. Dieser soll nach einem Beschluss des Bundeskabinetts aber ausgesetzt werden. Verbraucher sollen stattdessen Gutscheine annehmen müssen. Das kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und fordert Nachbesserungen. mehr»

Von glücklichen Hühnern? Nur bei Bio-Eiern ist die Haltung klar

Bunte Eier gehören für viele Menschen zu Ostern dazu. Bei frischen Eiern müssen die Anbieter die Haltungsform der Hennen und die Herkunft der Eier angeben. Bei hartgekochten, gefärbten Eiern müssen sie das jedoch nicht. Nur bei bunten Bio-Eiern ist das anders. Sie sind am Bio-Siegel zu erkennen und zudem mit Naturfarben gefärbt. „Wer ansonsten sicher sein möchte, dass die Eier aus Freiland- oder Biohaltung stammen, muss selbst färben“, sagt Wiebke Franz von der Verbraucherzentrale Hessen. mehr»

Homeoffice: Führungskräfte besonders gefordert

Innerhalb kürzester Zeit sind in Deutschland Tausende von Beschäftigten aus der gewohnten Umgebung im Büro ins Homeoffice gewechselt. Doch nicht jeder kann zuhause auf Anhieb gut arbeiten: Einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von TÜV Rheinland zufolge kommen lediglich rund 60% aller Mitarbeitenden im Homeoffice gut klar, 17,5% dagegen eher schlecht und 10,3% sogar sehr schlecht. Gefragt wurden Beschäftigte, die derzeit im Homeoffice tätig sind, wie das Arbeiten zu Hause für sie funktioniert. mehr»

Warum jetzt Zeit für den Auto-Frühjahrsputz ist?

In diesen Tagen sind viele Menschen zuhause, weil zahlreiche Geschäfte und Unternehmen ihre Mitarbeiter in Home Office, Kurzarbeit oder Sonderurlaub geschickt haben. Neben dem Einkaufen von Lebensmitteln und Spaziergängen in der Natur, kann auch die Autopflege einen entsprechenden Anlass bieten, frische Luft zu tanken. Eine Grundreinigung beinhaltet nach den Einwirkungen durch Kälte, Streusalz und Nässe zudem die ideale Gelegenheit das eigene Auto einer Zustandskontrolle zu unterziehen. Zumal sich der nötige Aufwand in Grenzen hält. mehr»

Smart Meter – Was Verbraucher über die vernetzten Stromzähler wissen sollten

Bis 2032 erhalten alle Haushalte in Deutschland digitale Stromzähler. Ab sofort können sie zudem auch unfreiwillig vernetzte Modelle bekommen, also so genannte Smart Meter. Diese sind wichtige Bausteine für das Energiesystem der Zukunft. Bestimmte Modelle wurden deshalb vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als „intelligente Messsysteme“ zertifiziert und werden nun in einem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren nach und nach verbaut. Die Verbraucherzentrale NRW hat einige Punkte zu den Zählern zusammengetragen. mehr»

Datenschutz - weitere Bußgelder in Millionenhöhe?

Seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 werden Datenschutzverstöße immer häufiger geahndet. Nur, weil man von Millionenstrafen für Facebook und Co. hört, heißt das jedoch nicht, dass kleinere Unternehmen mit solchen enormen Summen belastet würden. Sanktionen sollen grundsätzlich bewirken, dass sich Unternehmen an die DSGVO halten und sich mit ihr auseinandersetzen. Oft erfolgen zunächst Mahnungen und eventuell folgende Strafen müssen verhältnismäßig sein. Insgesamt können Verstöße nach den neuen Vorschriften jedoch deutlich höher sanktioniert werden. mehr»

Zeigen des Stinkefingers ist verbotene Kontaktaufnahme

Im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes kann ein Verbot der Kontaktaufnahme ausgesprochen werden. Auch das Zeigen des „Stinkefingers“ bei einer zufälligen Begegnung ist ein Verstoß gegen dieses Verbot. Bei einem erstmaligen Verstoß dagegen ist das Ordnungsgeld im unteren Bereich anzusiedeln. Die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 17. April 2019 (AZ: 6 WF 44/19). mehr»

Eltern müssen nicht automatisch für In-App-Käufe ihrer Kinder aufkommen

Mobile Games für Smartphone oder Tablet stehen bei Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs. Doch sogenannte In-App-Käufe können die beliebte Freizeitbeschäftigung schnell zu einem teuren Vergnügen werden lassen. Bei der Verbraucherzentrale Hamburg melden sich immer wieder Erziehungsberechtigte, denen Hunderte oder sogar mehr als Tausend Euro über Telefonrechnung oder Kreditkarte abgebucht wurden, obwohl sie keinen einzigen In-App-Kauf autorisiert haben. Die Verbraucherschützer stellen anlässlich des Safer Internet Day klar: Eltern sind grundsätzlich nicht verpflichtet, für kostspielige mehr»

Zwangsbehandlung trotz Patientenverfügung

Ärzte und Behörden müssen eine Patientenverfügung beachten. Diese stößt aber dann an ihre Grenzen, wenn es um die Rechte Dritter geht. So kann eine psychiatrische Zwangsbehandlung trotz entgegenstehender Patientenverfügung insbesondere dann angeordnet werden, wenn dies auch dem Schutz der Allgemeinheit dient. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Landgerichts Osnabrück vom 10. Januar 2020.mehr»

Höhere Verpflegungsmehraufwendungen für Dienstreisende

Wer beruflich unterwegs ist, bekommt ab sofort eine höhere Verpflegungspauschale. Nachdem die Spesensätze sechs Jahre unverändert blieben, wurden die einzelnen Pauschbeträge in Abhängigkeit von der Abwesenheitsdauer zum 1. Januar 2020 jeweils um 16,67 Prozent bzw. zwei Euro angehoben. Darauf weist die Lohnsteuerhilfe Bayern hin. mehr»

Kostüme am Steuer: Sicherheit geht auch im Karneval vor

Sehen und Sicherheit hängen im Straßenverkehr sehr eng zusammen. Eine sichere Fahrweise setzt voraus, dass man sehen kann. Der Grund: Die Augen sind die wichtigste Informationsquelle für eine vorausschauende Teilnahme am Straßenverkehr. Für Menschen in den Karnevalshochburgen heißt das. Augenklappen, große Hüte oder Masken, die den gesamten Kopf bedecken, dürfen während der Fahrt nicht getragen werden. mehr»

Selbsthilfe bei Online-Jagd nach Daten - Recht auf Auskunft ausüben

Begierig sammeln Amazon, Facebook, Google, und viele weitere Unternehmen über ihre Web-Angebote die Daten von Kunden. Ihre Kundschaft liefert ihren persönlichen Datenschatz meist arglos frei heraus. Viele private User wissen nicht, was mit ihrer Identität und ihren Vorlieben im World Wide Web geschieht. Auf Nachfrage müssen Anbieter ihren Kunden eine Kopie ihrer personenbezogenen Daten aushändigen, stellt die Verbraucherzentrale NRW klar. Die Verbraucherschützer liefern das wichtigste Rüstzeug hierzu. mehr»

E-Bike-Unfall mit 2,2 Promille – Fahrerlaubnis weg

Wer stark alkoholisiert mit Rad oder E-Bike einen Unfall hat, kann den Führerschein verlieren. Darauf weist noch einmal die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit Blick auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Aachen vom 12. Dezember 2019 (AZ: 3 L 1216/19) hin. mehr»

Deutsche Haushalte verschwenden aufgrund unzureichender Isolierung 8,7 Mrd. Euro an Energiekosten

Eine repräsentative Studie von FLIR Systems und YouGov ergibt, dass deutsche Haushalte insgesamt um die 8,7 Milliarden Euro zu viel für ihre Energierechnungen ausgeben. Jeder einzelne Haushalt investiert jeden Winter aufgrund schlechter Isolierung durchschnittlich 211 Euro zu viel – obwohl das Problem steigender Energiekosten bei den Befragten bekannt ist. mehr»

Von Kopf bis Fuß gefahrlos ins Getümmel Schmink- und Kostümtipps zu Karneval

Sich als Gruselclown, Eiskönigin oder Drag-Queen in den Karneval zu stürzen, ist in diesem Jahr schwer angesagt. Glitzernde Fabelwesen, Emojis oder furchterregende Monster verwenden gern viel Farbe, um ihr Outfit närrisch zu verändern. Doch Farb- und Konservierungsstoffe in der Schminke oder schädliche chemische Substanzen in Kostümen können die Haut empfindlich reizen, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Ein buntes und bedenkenloses Treiben ohne Blessuren für Haut und Organismus gelingt an den tollen Tagen mit diesen Tipps.mehr»

Im Krankenhaus über Sitzgruppe gestolpert – kein Schmerzensgeld

Eine Klinik hat eine so genannte Verkehrssicherungspflicht. Das heißt, sie muss unter anderem dafür sorgen, dass Besucher nicht gefährdet werden. Eine solche Pflicht ist jedoch nicht grenzenlos, warnt die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Landesgerichts Köln vom 23. Januar 2020 (AZ: 2 O 93/19). mehr»

Abzocke per Smartphone: Mehr Schutz und Hilfe rund um ungewollte Abos

Verbraucher werden auf der Handyrechnung vielfach von Kosten über ungewollte Abos – etwa von Klingeltönen oder Spielen – überrascht, weil Mobilfunkanbieter die Beträge für Serviceleistungen von Drittanbietern über die Telefonrechnung ihrer Kunden abbuchen. Seit 1. Februar gelten für Mobilfunkunternehmen beim Abbuchen von Drittanbieterleistungen neue Regeln. mehr»

Arzt darf Rechnung nicht über Arbeitgeber an Patienten senden

Ein Arzt darf seine Rechnung nicht über den Arbeitgeber an den Patienten versenden. Dieser Verstoß gegen die ärztliche Schweigepflicht rechtfertigt ein Schmerzensgeld von 1.200 Euro. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 5. Dezember 2019 (AZ: 8 U 164/19). mehr»

Passwort-Manager: Guten Schutz gibt es auch umsonst

Onlinebanking, Ebay-Konto oder Fitnessapp – Internetnutzer müssen sich viele Kennwörter merken. Denn jedes Portal braucht sein eigenes. Ein Passwort-Manager generiert und verwaltet alle Passwörter und macht es Hackern damit schwer, die Konten zu knacken. Für die Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 14 Passwort-Manager untersucht. Das Ergebnis: Eines der besten gibt es sogar in einer Gratisversion. mehr»

Verbraucherzentralen warnen vor Lebensmitteln mit dem Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol

Nicht nur Lebensmittel mit Hanf liegen im Trend. Auch um den Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) entwickelt sich ein regelrechter Hype. Als Hilfe bei Menstruationsbeschwerden, Schlafstörungen oder Depression preisen einige Hersteller ihre Produkte an. In Drogerien, Supermärkten und Onlineshops sind Kapseln, CBD-Öl oder Kaugummis erhältlich. Diese Produkte können gesundheitlich beeinträchtigende Mengen des psychoaktiven Stoffes Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. mehr»

Kekse auf der Webseite - DSGVO-konformer Umgang mit Cookies

Jeder hat schon in irgendeiner Form von Cookies gehört. Sei es als englischer Begriff für Kekse oder im Zusammenhang mit Webseiten. In letzterem Fall stehen sie für Textdateien, die im Browserverlauf des Nutzers zu jeweils einer besuchten Seite gespeichert werden. Während das Gebäck eine eher unschuldige Konnotation hat, gelten Cookies im Internet als verpönt. Wie aber geht man DSGVO-konform damit um? mehr»

Haftung wegen Überschreitung der Richtgeschwindigkeit

Ein Fahrer, der auf der Autobahn die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h überschreitet, muss damit rechnen, bei einem Unfall mitzuhaften. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichts Leipzig vom 10. Januar 2019 (AZ: 4 O 2474/17), wie die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt. mehr»

Deutsche Unternehmen wählen oft die falsche Zolltarifnummer

Laut der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs müssen sich Unternehmen täglich über die aktuellen Zolltarife für importierte oder exportierte Waren informieren. Doch ein Großteil der Unternehmen in Deutschland verzichtet auf ein angemessenes Zolltarifmanagement. Die Folgen: Über- oder Nachzahlung von Zöllen sowie drohende Straf- und Bußgeldverfahren, die teilweise zum wirtschaftlichen Ruin eines Unternehmens führen können. mehr»

Tipps zu Aufbewahrungsfristen privater Unterlagen

Haben Sie auch Unmengen von Ordnern, Mappen und losen Papieren bei sich in Schränken und Schubladen? Und den guten Vorsatz, das endlich alles mal zu ordnen und auszusortieren? Dabei ist wichtig zu wissen: Für manche Unterlagen gibt es vorgeschriebene Aufbewahrungsfristen. Doch welche Fristen gelten für was und wie behält man dabei den Überblick? Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gibt dazu Tipps: mehr»

Als Ostdeutscher gemobbt – keine Entschädigung

Ein Arbeitnehmer, den Vorgesetzte als ehemaligen DDR-Bürger erniedrigen und demütigen, hat keinen Anspruch auf Entschädigung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Das berichtet die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit Blick auf eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Berlin vom 15. August 2019 (AZ: 44 Ca 8580/18). mehr»

So wird Wintergrillen zum Genuss

Ganzjähriges Grillen liegt im Trend. Auch in der Wintersaison und zu den Festtagen lässt sich qualitativ Hochwertiges auf dem Grill zubereiten. Damit das Grillen auch in Kälte und Schnee zum Genuss wird, haben die Experten von TÜV SÜD die wichtigsten Hinweise zusammengestellt. mehr»

Weihnachts-Deko im Auto: Nicht alles, was gefällt, ist erlaubt

Ein leuchtender Weihnachtsbaum auf dem Armaturenbrett, blinkende Lichterketten an der Windschutzscheibe – manche Autofahrer stimmen sich mit bunter Weihnachts-Deko aufs Fest ein. Allerdings: Nicht alles, was gefällt, ist auch erlaubt; daran erinnern die Sachverständigen von DEKRA. mehr»

Sind Waschmaschinen, Kühlschränke & Co ab 2021 besser reparierbar?

Hersteller verschiedener Produkte, wie Fernseher, Geschirrspüler, Waschmaschinen und Kühlschränke, dürfen ab März 2021 nur noch Geräte auf den Markt bringen, wenn sie Ersatzteile und Reparaturanleitungen vorhalten. Zudem müssen Ersatzteile mit „allgemein verfügbaren Werkzeugen und ohne dauerhafte Beschädigung am Gerät ausgewechselt werden können“, so regeln es neue Ökodesign-Verordnungen der EU. Das teilte das Umweltbundesamt (UBA) mit. mehr»

Was ändert sich 2020 bei Energie und Wohnen?

Neues Jahr, neue Gesetze: Ofen aus - neue Grenzwerte für Kamin-Oldies. Strom - EEG-Umlage und Netzentgelte steigen. Stromzähler - systematischer Einbau von intelligenten Messsystemen erwartet. Wohngeld - mehr Leistungen für mehr Haushalte. Erfahren Sie, was sich für Verbraucher 2020 bei Wohnen und Energie ändert. mehr»

Tipps gegen den Herbstblues

Morgens ist es noch dunkel, tagsüber ist es grau und auf dem Heimweg von der Arbeit dämmert es schon. Viele Menschen sind in dieser Jahreszeit häufig schlecht gelaunt, den ganzen Tag über müde und wollen nur noch auf die Couch. Tipps gegen den Herbstblues gibt nun die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. mehr»

Leben retten ohne Angst

Zu viele Deutsche wissen zu wenig über Erste-Hilfe-Maßnahmen. Hinzu kommt die Angst, etwas falsch zu machen. Der letzte Erste-Hilfe-Kurs liegt oft mehr als 10 Jahre zurück. Und dann kursiert jede Menge gefährliches Halbwissen in den Köpfen der potentiellen Ersthelfer. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) klärt über sechs große Erste-Hilfe-Mythen auf. mehr»

Alkohol im Job bleibt Tabu-Thema

Knapp die Hälfte der Betriebe in Deutschland blendet offenbar die Gefahren von Sucht am Arbeitsplatz aus. Jeder zweite Arbeitnehmer (49%) gibt an, dass er in seinem Betrieb keine Unterweisung oder Hinweise über die Gefahren von Alkohol und Drogen am Arbeitsplatz erhalten hat. Jeder Dritte kennt Kollegen, die während der Arbeitszeit Alkohol trinken. Dabei gibt es gegen Suchtgefahren im Job und die Folgen von Sucht erfolgversprechende Konzepte. mehr»

Web-Seminar: Fake-Shops erkennen

Vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit boomt das Einkaufen im Internet. Doch das ist auch die Zeit, in der Betrüger und Kriminelle gerne aktiv sind. Vor allem Fake-Shops, falsche Läden im Internet, sind ein großes Problem – dort bestellte Ware wird nach Vorauskasse nicht geliefert oder ist minderwertig und das Geld ist futsch. Wer aber ein paar Tipps der Verbraucherzentrale beachtet, kann leicht Ärger und Frust verhindern. mehr»

Fahrzeugkauf im Internet – Online-Kaufregeln gelten nicht

Immer öfter werden Fahrzeuge im Internet angeboten. Hierfür gibt es auch die entsprechenden Plattformen. Der Kontakt mit dem Verbraucher läuft meist über E-Mail oder Telefon. Das Ganze macht den Autokauf jedoch noch nicht zu einem so genannten Fernabsatzgeschäft. Die dort großzügigen Regeln für einen Widerruf gelten beim Autokauf nicht. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts 16. September 2019 (AZ: 2 O 683/19).mehr»

Inkasso-Firmen immer erst mal überprüfen

Urheberrechtsverletzungen im Internet können teuer werden. Anwaltliche Schreiben enthalten oft Rechnungen über hunderte Euro. Doch es gibt auch fingierte Abmahnungen, an denen unseriöse Geschäftemacher verdienen wollen. Die Verbraucherzentrale Hessen rät, Abmahnschreiben sorgfältig zu prüfen. mehr»

Urteil: SEPA-Überweisungen müssen kostenfrei sein

Für die Zahlung per SEPA-Überweisung dürfen Unternehmen kein Zusatzentgelt von ihren Kunden verlangen. Das gilt auch für Verträge, die noch vor Inkrafttreten eines neuen Gesetzes im Januar 2018 abgeschlossen wurden. Das entschied das Landgericht München I nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Vodafone Kabel Deutschland GmbH. mehr»

Bei Smart Lighting ist Datenschutz besonders wichtig

Wenn die Tage zum Ende des Jahres kürzer werden, schalten Verbraucher wieder häufiger das Licht an – oder es passiert automatisch. Beleuchtung wird intelligenter und selbstständiger, weil smarte LED-Systeme mit dem Internet verbunden sind. Diese Systeme registrieren den Menschen und seine Umgebung, reagieren auf sein Verhalten und seine Gewohnheiten. Doch sind enorme Mengen persönlicher Daten nötig, damit Smart Lighting funktioniert. mehr»

Probleme mit Telefonanbietern: Musterbriefe schnell und einfach online erstellen

Probleme mit Telefonanbietern sind ein Dauerthema für den Verbraucherschutz. Dabei tauchen immer wieder neue Herausforderungen auf. Rund jeder dritte befragte Verbraucher gibt an, innerhalb der letzten drei Jahre Ärger mit einem Internet-, Festnetz- oder Mobilfunkvertrag gehabt zu haben. Die Verbraucherzentrale bietet nun einen kostenlosen Online-Service an, mit dem Betroffene ihre Rechte von den Unternehmen einfordern können. mehr»

Betriebsratsmitglieder für Schulungen freistellen

Betriebsratsmitglieder haben Anspruch auf Schulungen. Der Arbeitgeber muss sie dafür freistellen. Dies gilt auch für mehrtägige Fortbildungsmaßnahmen. Ein Betriebsratsmitglied muss sich nicht auf ein eintägiges Seminar beschränken. Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Aachen vom 25. Februar 2017 (AZ: 8 BVGa 3/19). Das Mitglied des Betriebsrats hat auch einen eigenen Spielraum, welche Schulungsmaßnahme es auswählt, so die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).mehr»

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