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Online-Seminar: Drehmoment richtig messen 18.-20.08.2020
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MSR-Spezialmesse Rheinland - ABGESAGT 19.08.2020
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Online-Seminar: Arbeiten mit catman / Basic-Seminar 25.-27.08.2020
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Seminar: Grundlagen der DMS-Installation und DMS-Messtechnik 01.-03.09.2020
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Seminar: Der praktische Weg zur Ermittlung der Messunsicherheit (MU) 01.-02.09.2020
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Aufbauseminar zur Messunsicherheitsermittlung für Systeme mit mehreren Eingangsgrößen 03.09.2020
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IFAT - Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaf - ABGESAGT 07.-11.09.2020
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Online-Seminar: Messen ohne elektromagnetische Störungen 08.-11.09.2020
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Defekte Elektrogeräte müssen noch lange kein Schrott sein

Die Senkung der Mehrwertsteuer lässt viele Verbraucher über neue Elektro- und Elektronikartikel nachdenken – zumal viele Händler mit zusätzlichen Rabatten locken. Doch was tun, wenn die einstigen Schnäppchen eines Tages den Geist aufgeben? Wer möglichst lange Freude an Mixer, Laptop oder Smartphone haben möchte, prüft am besten schon beim Kauf, ob das Gerät reparierbar ist. mehr»

Ohne Gurt unterwegs: Beifahrer trägt Mitschuld am Unfall

Nicht angeschnallte Beifahrer tragen beim Verkehrsunfall Mitschuld an ihren Verletzungen oder gar dem Tod. Dies gilt selbst dann, wenn dem Fahrer ein schwerer Verkehrsverstoß vorzuwerfen ist. Voraussetzung ist, dass der Beifahrer unverletzt überlebt hätte, wenn er angeschnallt gewesen wäre. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Vom 7. Januar 2020 (AZ: 12 U 518/19). mehr»

Smartphones und Tablets vor Sommerhitze schützen

Während Smartphone und Tablet noch stundenlang auf dem Terrassentisch in der prallen Sonne liegen, haben sich die Besitzer schon längst ins Kühle verzogen. Doch gerade für die Akkus bedeutet Hitze erheblichen Stress und kann zu teuren Folgeschäden führen. mehr»

"Ohne Zuckerzusatz“ heißt nicht ohne Zucker

Laut Ernährungsreport 2020 achten 56% der Befragten beim Einkauf auf Zucker. Außerdem wünschen sich 86%, dass die Hersteller Fertigprodukten weniger Zucker zusetzen. Doch noch immer verzehren die Menschen in Deutschland im Durchschnitt täglich fast doppelt so viel Zucker wie maximal von Fachgesellschaften empfohlen. Das kann langfristig zu Erkrankungen wie Karies, Übergewicht und Diabetes führen. Verbraucherzentrale Hessen erklärt, was welche Werbung zu Zucker tatsächlich bedeutet. mehr»

Blutender Finger ist keine Ausrede für Raserei

Überhöhte Geschwindigkeit lässt sich nicht mit einer stark blutenden Fingerverletzung rechtfertigen. Dies gilt auch dann nicht, wenn ein Ehemann nicht auf den Rettungswagen wartet und seine Frau selbst zur Klinik bringt. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Amtsgerichts Frankfurt vom 22. März 2020 (AZ: 971 Owi 955 Js-OWi 65423/19). mehr»

Badespaß und Durstlöscher für Gartenvögel anbieten

Bei den sommerlichen Temperaturen brauchen die heimischen Gartenvögel viel Wasser – zum Trinken aber auch zum Planschen. Wer einen Balkon oder Garten hat, kann hier Abhilfe schaffen und Vogeltränken aufstellen. mehr»

Stressfrei mit dem Auto in den Urlaub

Wer stressfrei mit dem Auto in den wohlverdienten Sommerurlaub fahren möchte, sollte bereits im Vorfeld auf eine gute Planung setzen. Das rädt der Automobilclub von Deutschland e.V. Wichtig ist, dass das Gepäck gut und sicher verstaut ist und das Kinder eine gute Unterhaltung während länger Fahrten bekommen: Spiele und Hörbuch sind hier besser als das Smartphone. Erfahren Sie, was Sie noch unbedingt beachten sollten. mehr»

Trainingsfahrt von Radfahrern – Haftung bei Unfall?

Bei Wettbewerben und sportlich angelegten Trainingsfahrten gibt es bei Unfällen einen Haftungsausschluss. Dies gilt jedoch nicht, wenn sich zum Unfallzeitpunkt die Teilnehmergruppe bereits auseinander gezogen hatte und eine ruhige Phase der gemeinsamen Ausfahrt eingetreten war. Dann muss der Verursacher des Unfalls Schadensersatz zahlen. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt vom 12. März 2020 (AZ: 1 U 31/19). mehr»

Wenig fahren, viel sparen: Wie Pendler dank Corona weniger zahlen

Das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz, der Besuch der Tante oder der Kurztrip ans Meer mit der Familie – viele Fahrten sind aufgrund von Corona in den vergangenen Wochen schlicht entfallen. Ob Auto- oder Bahnfahrer: Verbraucherinnen und Verbraucher können unter bestimmten Bedingungen auch noch nachträglich bares Geld sparen. Wie das geht, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. mehr»

Verfallsdatum bei Sonnenschutzmitteln beachten

Auch wenn der Sommerurlaub dieses Jahr in heimischen Gefilden stattfinden sollte: Die Sonne strahlt auch hierzulande stark. Eine zu hohe UV-Belastung kann Haut und Körper nachhaltig schädigen. Vor allem Menschen mit empfindlicher und heller Haut sowie Eltern kleiner Kinder sollten daher auf ausreichenden UV-Schutz achten. Zu Beginn des Sommers empfiehlt es sich, Sonnenmilch mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden. Hinweise auf der Tube wie „dermatologisch getestet“ sind hingegen nur bedingt aussagekräftig, da diese nichts über das Testergebnis aussagen. mehr»

Photovoltaik-Anlagen müssen in das Marktstammdatenregister eingetragen werden

Wer privat Strom erzeugt und ins Netz einspeist, muss Photovoltaikanlage, Blockheizkraftwerk und gegebenenfalls Batteriespeicher in das Marktstammdatenregister eintragen, darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hin. Das gilt auch, wenn die Anlage bereits seit vielen Jahren läuft und an verschiedenen anderen Stellen registriert ist. Wer zusätzlich einen Batteriespeicher für seine Eigenversorgung nutzt, muss auch diesen erfassen. mehr»

Tipps für die Mietwagenbuchung

In der Corona-Krise beginnt eine vorsichtige Normalisierung des Alltags. Nach Wochen des Zuhausebleibens und des Home Office sehnen sich viele Menschen nun nach einer Ortsveränderung und nach der Möglichkeit, in Urlaub zu fahren. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) gibt Tipps, wie sich eine solche Reise mit dem Mietwagen machen lässt. mehr»

Richtig aufgelegt: Gesundes Grillvergnügen

Bei angenehmen Außentemperaturen zieht es Grillfans auch in der kontaktarmen Corona-Zeit nach draußen an den Rost! Ob zu zweit, zu dritt, zu viert: auch für wenige Mitesser lohnt es sich, den Grill anzuwerfen. Liebhaber von Gegrilltem sollten ihre Genusspalette erweitern! Für Abwechslung auf dem Rost sorgen Käse, Gemüse, Kartoffeln und Obst. Und auf Tierschutz bedachte Fleischliebhaber legen Teile aus artgerechter Tierhaltung auf. Aber: „Falsche Handhabung am Grill ist riskant, etwa, wenn sich durch auf die Glut tropfendes Fett krebserregende Stoffe bilden oder gesundheitsschädliche Keime mehr»

Sieben Tipps zum Hitzeschutz in Wohnräumen

Der meteorologische Sommer hat bereits begonnen und auch die Temperaturen fühlen sich in Deutschland in den vergangenen Tagen schon nach Sommer an. Daher ist eine Abkühlung oftmals sehr willkommen. Aber wie wäre es mit einem permanent kühlen Zimmer? Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hat sieben Tipps zum Hitzeschutz für Wohnräume zusammengestellt, die für ein angenehmeres Wohnklima im Sommer sorgen sollen. mehr»

Halteverstöße sind oft kein Kavaliersdelikt - Schon ein kurzer Stopp kann teuer werden

Ein kurzer Stopp vor der Bäckerei oder am Zeitungskiosk ist für viele Autofahrer eine liebgewonnene Routine. Nicht selten bleibt das Fahrzeug dabei kurz in der zweiten Reihe, im Parkverbot oder auf dem Schutzstreifen für Radler stehen. Doch davor warnen die Verkehrsexperten von Dekra – zum einen mit Blick auf die Verkehrssicherheit, zum anderen auf den Geldbeutel und aufs Flensburger Punktekonto. Schon ein kurzer Halt kann teuer werden. Das gilt erst recht, nachdem die am 28. April 2020 in Kraft getretene Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) die Bußgelder auch für einige Halt- und mehr»

Verkehrsunfall: Anwalt - Gutachten – Werkstatt – Reparatur – los!

Nach einem Gutachten können Unfallopfer die Reparatur des Autos sofort in Auftrag geben. Das Risiko, dass im Nachhinein vielleicht einzelne Dinge unnötig waren, trägt der Unfallverursacher beziehungsweise dessen Versicherung. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltverein (DAV) informiert über eine Entscheidung des Amtsgerichts Forchheim vom 3. Dezember 2019 (AZ: 70 C 530/19). mehr»

Fertigprodukte für Kinder nur bedingt empfehlenswert

Wegen der Corona-Pandemie sind Kitas und Schulen vielfach noch geschlossen. So stehen Eltern vor der täglichen Herausforderung, ihren Kindern ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Mittagessen zu kochen. Der Markt bietet eine Vielzahl an fertigen Mittagsgerichten und herzhaften Snacks speziell für Kinder. Diese Angebote versprechen eine bequeme, bedarfs- und altersgerechte Ernährung. Der Marktcheck der Verbraucherzentrale zeigt jedoch: Viele Produkte sind überflüssig, manche einfach ungesund. mehr»

Nach Lockdown: Vorsicht vor Legionellen

Dekra Hygieneexperten warnen vor einer erhöhten Gefahr durch Legionellen im Trinkwasser nach dem Corona-Shutdown. War die Trinkwasserversorgung zum Beispiel in Hotels, öffentlichen Gebäuden oder Fitnessstudios längere Zeit nicht in Betrieb, können sich die Erreger in den Leitungen stark vermehren. Wer den Gebäudebetrieb wieder hochfährt, muss Regeln beachten, um die Gefahr von Infektionen durch das Trinkwasser zu minimieren. mehr»

Ist Ihr Smartphone sicher?

Acht von zehn Menschen in Deutschland nutzen ein Smartphone. Der digitale Alleskönner ist weit mehr als nur ein mobiles Telefon – und kann unerwartet hohe Kosten verursachen. Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. und Landeskriminalamt geben Tipps zum sicheren Umgang mit dem Smartphone, damit Kostenfallen vermieden werden. mehr»

Bei Sonnenbrillen auf ausreichenden UV-Schutz achten

Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille: Bei der Wahl sollten Käufer besonders auf einen ausreichenden Schutz vor UV-Strahlen achten. Schließlich kann das energiereiche, ultraviolette Licht zu Gewebeschäden an Bindehaut, Hornhaut und Augenlinse führen. „UV-Schutz hat wenig mit der Tönung der Gläser zu tun“, sagt Dr. Andreas Winbauer, Leiter des Augenschutzlabors bei TÜV Rheinland. Ein guter UV-Blocker ist deshalb der wichtigste Aspekt. mehr»

Arbeiten von unterwegs: So wird das Auto zum mobilen Büro

Die aktuelle Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten vieler Beschäftigter und Geschäftsreisender. Dienstreisen per Zug oder Flugzeug wurden durch das Homeoffice und mobiles Arbeiten ersetzt. Immer öfter wird auch das Auto nun als mobiles Büro genutzt. Der Autoclub ACE erklärt, wie man das Auto in einen mobilen Arbeitsplatz verwandeln kann. mehr»

Gebrauchtwagen: Kaufen Sie nicht die sprichwörtliche Katze im Sack

Gebrauchtwagen stehen hoch im Kurs. Mehr als sieben Millionen Fahrzeuge wechseln in Deutschland jedes Jahr den Besitzer. Oft locken Schnäppchen-Preise und attraktive Ausstattungspakete, doch beim Kauf aus zweiter Hand kann auch viel schief gehen: Die Palette reicht von versteckten Mängeln über hohen Reparaturbedarf bis hin zu einer Unfall-Vorgeschichte oder Defekten an der Elektronik. mehr»

Welche sechs Kriterien beim Kauf einer externen Festplatte wichtig sind

Datenschutz und Datensicherheit werden in Zeiten steigender Cyber-Angriffe nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatanwender immer wichtiger. Die regelmäßige Sicherung wichtiger Daten vom PC oder Notebook ist deshalb quasi ein Muss. Obwohl SSDs in aller Munde sind, sind externe HDDs aus Kostengründen für die Mehrheit der Anwender immer noch die beste Wahl. Doch welche Festplatte ist die richtige? Die Toshiba Electronics Europe GmbH gibt Tipps. mehr»

Nicht nur auf Blinker verlassen!

Wer sich an einer Kreuzung nur auf den Blinker eines anderen Fahrzeugs verlässt, muss eventuell bei einem Unfall mithaften. Es muss deutlich erkennbar sein, dass der andere wirklich abbiegt. Ansonsten haftet man bei einem Unfall ganz überwiegend. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Dresden vom 10. Februar 2020 (AZ: 4 U 1354/19). mehr»

Was tun mit überzähligem Fleisch, Brot und Schokohasen?

Derzeit kursieren verschiedene Tipps, wie Verbraucher mit zu viel gekauften Lebensmitteln umgehen sollen. Zum Beispiel, dass man frisches Fleisch direkt in der Supermarkt-Verpackung einfrieren könne. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, solchen Ratschlägen nicht zu folgen und informiert, wie man Lebensmittel ohne Qualitätsverlust und Gesundheitsgefahren aufbewahrt. mehr»

Zeit für den Frühjahrsputz: Tipps für umweltfreundliche Hygiene im Haushalt

Der Zwangsaufenthalt zu Hause ist eine gute Gelegenheit, die eigenen vier Wände, Fußböden und Schränke mal wieder auf Hochglanz zu bringen. Doch für die hauseigene Anti-Schmutz-Kampagne können chemische Keulen und Keimkiller getrost im Ladenregal bleiben. Der Einsatz von antibakteriellen Reinigungsprodukten ist auch während der Corona-Krise unnötig, geht ins Geld und schädigt sogar die eigene Gesundheit sowie die Umwelt, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Sie gibt Tipps, wie die häusliche Putzaktion auch ohne kostspielige Spezialreiniger gelingt. mehr»

Strafbare Unfallflucht nicht auf Privatparkplatz möglich

Auf einem Privatparkplatz kann ein Fahrer keine strafbare Unfallflucht begehen. Das gilt dann, wenn der Parkplatz nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist, auch nicht gegen Gebühr, also etwa Firmen- und Betriebsparkplätze. Ein Parkplatz, dessen Schranke defekt ist und dessen Stellplätze vermietet sind, ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ein „unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“ im Sinne des Strafrechts ist dann nicht möglich. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 11. November 2019 mehr»

Homeoffice: Wann der Arbeitgeber für Strom und Laptop zahlen muss

Die Covid-19-Pandemie bringt das öffentliche Leben in Deutschland weitestgehend zum Stillstand. Wer kann, arbeitet von zuhause aus. Viele Arbeitnehmer nutzen dabei ihre private Technik. Für einige der Kosten muss der Arbeitgeber aufkommen. Darüber informiert das Rechtsportal anwaltauskunft.de. mehr»

Farben: Auf kritische Stoffe in Dispersionsfarben achten

Von Zeit zu Zeit braucht das eigene Zuhause einen neuen Anstrich. Doch die Auswahl an Wandfarben in Bau- und Fachmärkten ist groß und die Entscheidung für Verbraucher entsprechend schwer. „Neben Deckkraft, Nassabrieb und Preis sollten auch in den Produkten enthaltene potenzielle Schadstoffe darüber entscheiden, ob eine Farbe gekauft wird“, sagt Dr. Ansgar Wennemer, Experte für Farben und Lacke bei TÜV Rheinland. Zwar seien gesundheitlich eher bedenkliche, lösungsmittelhaltige Wandfarben seit Längerem nicht mehr auf dem Markt. Aber auch die heute üblichen wässrigen Dispersionsfarben seien im mehr»

Zwangsgutscheine wälzen Risiken auf Verbraucher ab

Ob Konzertticket, Fußballdauerkarte oder Fitnessstudiomitgliedschaft – im Zuge der Corona-Pandemie können Verbraucherinnen und Verbraucher diese nicht nutzen. Veranstaltungen fallen aus. Daraus ergibt sich normalerweise ein Anspruch auf Erstattung. Dieser soll nach einem Beschluss des Bundeskabinetts aber ausgesetzt werden. Verbraucher sollen stattdessen Gutscheine annehmen müssen. Das kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und fordert Nachbesserungen. mehr»

Von glücklichen Hühnern? Nur bei Bio-Eiern ist die Haltung klar

Bunte Eier gehören für viele Menschen zu Ostern dazu. Bei frischen Eiern müssen die Anbieter die Haltungsform der Hennen und die Herkunft der Eier angeben. Bei hartgekochten, gefärbten Eiern müssen sie das jedoch nicht. Nur bei bunten Bio-Eiern ist das anders. Sie sind am Bio-Siegel zu erkennen und zudem mit Naturfarben gefärbt. „Wer ansonsten sicher sein möchte, dass die Eier aus Freiland- oder Biohaltung stammen, muss selbst färben“, sagt Wiebke Franz von der Verbraucherzentrale Hessen. mehr»

Homeoffice: Führungskräfte besonders gefordert

Innerhalb kürzester Zeit sind in Deutschland Tausende von Beschäftigten aus der gewohnten Umgebung im Büro ins Homeoffice gewechselt. Doch nicht jeder kann zuhause auf Anhieb gut arbeiten: Einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von TÜV Rheinland zufolge kommen lediglich rund 60% aller Mitarbeitenden im Homeoffice gut klar, 17,5% dagegen eher schlecht und 10,3% sogar sehr schlecht. Gefragt wurden Beschäftigte, die derzeit im Homeoffice tätig sind, wie das Arbeiten zu Hause für sie funktioniert. mehr»

Warum jetzt Zeit für den Auto-Frühjahrsputz ist?

In diesen Tagen sind viele Menschen zuhause, weil zahlreiche Geschäfte und Unternehmen ihre Mitarbeiter in Home Office, Kurzarbeit oder Sonderurlaub geschickt haben. Neben dem Einkaufen von Lebensmitteln und Spaziergängen in der Natur, kann auch die Autopflege einen entsprechenden Anlass bieten, frische Luft zu tanken. Eine Grundreinigung beinhaltet nach den Einwirkungen durch Kälte, Streusalz und Nässe zudem die ideale Gelegenheit das eigene Auto einer Zustandskontrolle zu unterziehen. Zumal sich der nötige Aufwand in Grenzen hält. mehr»

Smart Meter – Was Verbraucher über die vernetzten Stromzähler wissen sollten

Bis 2032 erhalten alle Haushalte in Deutschland digitale Stromzähler. Ab sofort können sie zudem auch unfreiwillig vernetzte Modelle bekommen, also so genannte Smart Meter. Diese sind wichtige Bausteine für das Energiesystem der Zukunft. Bestimmte Modelle wurden deshalb vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als „intelligente Messsysteme“ zertifiziert und werden nun in einem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren nach und nach verbaut. Die Verbraucherzentrale NRW hat einige Punkte zu den Zählern zusammengetragen. mehr»

Datenschutz - weitere Bußgelder in Millionenhöhe?

Seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 werden Datenschutzverstöße immer häufiger geahndet. Nur, weil man von Millionenstrafen für Facebook und Co. hört, heißt das jedoch nicht, dass kleinere Unternehmen mit solchen enormen Summen belastet würden. Sanktionen sollen grundsätzlich bewirken, dass sich Unternehmen an die DSGVO halten und sich mit ihr auseinandersetzen. Oft erfolgen zunächst Mahnungen und eventuell folgende Strafen müssen verhältnismäßig sein. Insgesamt können Verstöße nach den neuen Vorschriften jedoch deutlich höher sanktioniert werden. mehr»

Zeigen des Stinkefingers ist verbotene Kontaktaufnahme

Im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes kann ein Verbot der Kontaktaufnahme ausgesprochen werden. Auch das Zeigen des „Stinkefingers“ bei einer zufälligen Begegnung ist ein Verstoß gegen dieses Verbot. Bei einem erstmaligen Verstoß dagegen ist das Ordnungsgeld im unteren Bereich anzusiedeln. Die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 17. April 2019 (AZ: 6 WF 44/19). mehr»

Eltern müssen nicht automatisch für In-App-Käufe ihrer Kinder aufkommen

Mobile Games für Smartphone oder Tablet stehen bei Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs. Doch sogenannte In-App-Käufe können die beliebte Freizeitbeschäftigung schnell zu einem teuren Vergnügen werden lassen. Bei der Verbraucherzentrale Hamburg melden sich immer wieder Erziehungsberechtigte, denen Hunderte oder sogar mehr als Tausend Euro über Telefonrechnung oder Kreditkarte abgebucht wurden, obwohl sie keinen einzigen In-App-Kauf autorisiert haben. Die Verbraucherschützer stellen anlässlich des Safer Internet Day klar: Eltern sind grundsätzlich nicht verpflichtet, für kostspielige mehr»

Zwangsbehandlung trotz Patientenverfügung

Ärzte und Behörden müssen eine Patientenverfügung beachten. Diese stößt aber dann an ihre Grenzen, wenn es um die Rechte Dritter geht. So kann eine psychiatrische Zwangsbehandlung trotz entgegenstehender Patientenverfügung insbesondere dann angeordnet werden, wenn dies auch dem Schutz der Allgemeinheit dient. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Landgerichts Osnabrück vom 10. Januar 2020.mehr»

Höhere Verpflegungsmehraufwendungen für Dienstreisende

Wer beruflich unterwegs ist, bekommt ab sofort eine höhere Verpflegungspauschale. Nachdem die Spesensätze sechs Jahre unverändert blieben, wurden die einzelnen Pauschbeträge in Abhängigkeit von der Abwesenheitsdauer zum 1. Januar 2020 jeweils um 16,67 Prozent bzw. zwei Euro angehoben. Darauf weist die Lohnsteuerhilfe Bayern hin. mehr»

Kostüme am Steuer: Sicherheit geht auch im Karneval vor

Sehen und Sicherheit hängen im Straßenverkehr sehr eng zusammen. Eine sichere Fahrweise setzt voraus, dass man sehen kann. Der Grund: Die Augen sind die wichtigste Informationsquelle für eine vorausschauende Teilnahme am Straßenverkehr. Für Menschen in den Karnevalshochburgen heißt das. Augenklappen, große Hüte oder Masken, die den gesamten Kopf bedecken, dürfen während der Fahrt nicht getragen werden. mehr»

Selbsthilfe bei Online-Jagd nach Daten - Recht auf Auskunft ausüben

Begierig sammeln Amazon, Facebook, Google, und viele weitere Unternehmen über ihre Web-Angebote die Daten von Kunden. Ihre Kundschaft liefert ihren persönlichen Datenschatz meist arglos frei heraus. Viele private User wissen nicht, was mit ihrer Identität und ihren Vorlieben im World Wide Web geschieht. Auf Nachfrage müssen Anbieter ihren Kunden eine Kopie ihrer personenbezogenen Daten aushändigen, stellt die Verbraucherzentrale NRW klar. Die Verbraucherschützer liefern das wichtigste Rüstzeug hierzu. mehr»

E-Bike-Unfall mit 2,2 Promille – Fahrerlaubnis weg

Wer stark alkoholisiert mit Rad oder E-Bike einen Unfall hat, kann den Führerschein verlieren. Darauf weist noch einmal die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit Blick auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Aachen vom 12. Dezember 2019 (AZ: 3 L 1216/19) hin. mehr»

Deutsche Haushalte verschwenden aufgrund unzureichender Isolierung 8,7 Mrd. Euro an Energiekosten

Eine repräsentative Studie von FLIR Systems und YouGov ergibt, dass deutsche Haushalte insgesamt um die 8,7 Milliarden Euro zu viel für ihre Energierechnungen ausgeben. Jeder einzelne Haushalt investiert jeden Winter aufgrund schlechter Isolierung durchschnittlich 211 Euro zu viel – obwohl das Problem steigender Energiekosten bei den Befragten bekannt ist. mehr»

Von Kopf bis Fuß gefahrlos ins Getümmel Schmink- und Kostümtipps zu Karneval

Sich als Gruselclown, Eiskönigin oder Drag-Queen in den Karneval zu stürzen, ist in diesem Jahr schwer angesagt. Glitzernde Fabelwesen, Emojis oder furchterregende Monster verwenden gern viel Farbe, um ihr Outfit närrisch zu verändern. Doch Farb- und Konservierungsstoffe in der Schminke oder schädliche chemische Substanzen in Kostümen können die Haut empfindlich reizen, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Ein buntes und bedenkenloses Treiben ohne Blessuren für Haut und Organismus gelingt an den tollen Tagen mit diesen Tipps.mehr»

Im Krankenhaus über Sitzgruppe gestolpert – kein Schmerzensgeld

Eine Klinik hat eine so genannte Verkehrssicherungspflicht. Das heißt, sie muss unter anderem dafür sorgen, dass Besucher nicht gefährdet werden. Eine solche Pflicht ist jedoch nicht grenzenlos, warnt die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Landesgerichts Köln vom 23. Januar 2020 (AZ: 2 O 93/19). mehr»

Abzocke per Smartphone: Mehr Schutz und Hilfe rund um ungewollte Abos

Verbraucher werden auf der Handyrechnung vielfach von Kosten über ungewollte Abos – etwa von Klingeltönen oder Spielen – überrascht, weil Mobilfunkanbieter die Beträge für Serviceleistungen von Drittanbietern über die Telefonrechnung ihrer Kunden abbuchen. Seit 1. Februar gelten für Mobilfunkunternehmen beim Abbuchen von Drittanbieterleistungen neue Regeln. mehr»

Arzt darf Rechnung nicht über Arbeitgeber an Patienten senden

Ein Arzt darf seine Rechnung nicht über den Arbeitgeber an den Patienten versenden. Dieser Verstoß gegen die ärztliche Schweigepflicht rechtfertigt ein Schmerzensgeld von 1.200 Euro. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 5. Dezember 2019 (AZ: 8 U 164/19). mehr»

Passwort-Manager: Guten Schutz gibt es auch umsonst

Onlinebanking, Ebay-Konto oder Fitnessapp – Internetnutzer müssen sich viele Kennwörter merken. Denn jedes Portal braucht sein eigenes. Ein Passwort-Manager generiert und verwaltet alle Passwörter und macht es Hackern damit schwer, die Konten zu knacken. Für die Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 14 Passwort-Manager untersucht. Das Ergebnis: Eines der besten gibt es sogar in einer Gratisversion. mehr»

Verbraucherzentralen warnen vor Lebensmitteln mit dem Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol

Nicht nur Lebensmittel mit Hanf liegen im Trend. Auch um den Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) entwickelt sich ein regelrechter Hype. Als Hilfe bei Menstruationsbeschwerden, Schlafstörungen oder Depression preisen einige Hersteller ihre Produkte an. In Drogerien, Supermärkten und Onlineshops sind Kapseln, CBD-Öl oder Kaugummis erhältlich. Diese Produkte können gesundheitlich beeinträchtigende Mengen des psychoaktiven Stoffes Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. mehr»

Kekse auf der Webseite - DSGVO-konformer Umgang mit Cookies

Jeder hat schon in irgendeiner Form von Cookies gehört. Sei es als englischer Begriff für Kekse oder im Zusammenhang mit Webseiten. In letzterem Fall stehen sie für Textdateien, die im Browserverlauf des Nutzers zu jeweils einer besuchten Seite gespeichert werden. Während das Gebäck eine eher unschuldige Konnotation hat, gelten Cookies im Internet als verpönt. Wie aber geht man DSGVO-konform damit um? mehr»

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