Nachhaltigkeit

Nachhaltig Energie sparen durch effiziente KI-Systeme

Nachhaltig Energie sparen durch effiziente KI-Systeme

Energie und Kosten sparen und in kleinen Schritten für eine Klimawende durch nachhaltige Beschaffung von Green-IT-Produkten zu sorgen, ist für ICP Deutschland – Computers for Life zur Chefsache geworden. Dem Reutlinger Anbieter von Industrie-Computerprodukten sind Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Energieeinsparung wichtig. Für Harald Behnstedt, Geschäftsführer ICP Deutschland, steht fest: „Ein vollständig nachhaltiger Beschaffungsprozess hat insgesamt einen positiven Einfluss auf die Umwelt.“

ICP Deutschland setzt auf seiner Website daher auf „Grüne“ Hardware, die sich durch eine Reihe von nachhaltigen Features auszeichnet. Dazu gehört auch, auf geringen Stromverbrauch der Hardware und hohe Effizienz der Netzteile zu achten. Das spart Geld, Kohlendioxid und Energie ein. Darüber hinaus kann die Hardware mit langer Lebensdauer genutzt und bestehende Systeme mit KI-Karten können beispielsweise aufgerüstet statt neu gekauft werden.

ICP Deutschland hat bereits passende Lösungen zum energiesparenden Einsatz von KI-Systemen parat. Harald Behnstedt führt dazu aus: „Unsere FPGA-, VPU- und TPU-Karten, die je nach Einsatzzweck passend skaliert werden können und weitaus weniger Strom benötigen als gängige GPU-Karten. Die Karten sind zum einen energieeffizienter und zum anderen wird im Idealfall nur so viel KI-Rechenleistung zur Verfügung gestellt, wie auch wirklich für eine bestimmte Applikation nötig ist, was ebenfalls Strom einspart.“ ICP hat dazu effiziente KI-Beschleunigerkarten und energiesparende Netzteile im Programm.

In kleinen Schritten zum großen Unterschied

Ressourcenschonend, agil, transparent – und zunehmend digitalisiert stellt sich ICP Deutschland zum Thema nachhaltige Beschaffung auf. So wurde bei Green-IT-Produkten die Beschaffungsmethodik angepasst, um den Transport klimaneutral zu gestalten. „Die Umschichtung unseres internationalen Handelsvolumens von Luftfracht auf Seefracht führt zu einer Reduktion des CO2-Ausstoßes von 97 Prozent, die restlichen drei Prozent werden durch Moorzertifikate kompensiert. Und die Lieferung an den Kunden erfolgt mit Dienstleistern, die klimaneutral zustellen“, so Behnstedt. „Darüber hinaus kann man viele kleine Schritte gehen, um positive Effekte zu erzielen. verbesserte Effizienz, Energieeinsparung, reduzierter Verlust durch Abwärme, CO2-Vermeidung und längere Produktlebenszyklen
wirken sich außerdem positiv auf die Kostenkalkulation aus, was angesichts aktueller Preissteigerungen etwa beim Strom große Auswirkungen haben kann.“

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