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Oszilloskope

Neue Serie mit mehr Bedienkomfort und vielfältigen Möglichkeiten

Tektronix hat sein Produktportfolio an Oszilloskopen mit der Einführung des MDOs der Serie 3 und des MSOs der Serie 4 erweitert. Die neuen Midrange-Oszilloskope wurden für unterschiedlichste Anwendungen entwickelt und sollen sich durch einen hohen Bedienkomfort und fortschrittliches Design auszeichen.

Um unterschiedlichste Entwicklungsherausforderungen bewältigen zu können, benötigen die Ingenieure nicht nur leistungsfähige, sondern auch flexible Messinstrumente, die vor allem einfach einzusetzen sind. Das neue MDO der Serie 3 und das MSO der Serie 4 zeichnen sich laut Anbieter durch das jeweils größte Display in ihrer Klasse, einen sehr intuitiven Touchscreen, eine erstklassige Leistung und vielfältige Analyse-Möglichkeiten aus. "Bei Tektronix sind es Ingenieure, die Lösungen für Ingenieure entwickeln und dieses Prinzip gilt auch für unsere neuen Oszilloskope", sagt Chris Witt, Vice President und General Manager der Time Domain Business Unit von Tektronix. "Unsere Teams haben weltweit mehrere hundert Stunden mit Ingenieuren gesprochen und dann neue Funktionen und Designs entwickelt und ausprobiert. Wir freuen uns sehr, dass wir auf Basis der täglichen Erfahrungen dieser Ingenieure nun sehr gute Produkte auf den Markt bringen."

Mit den Oszilloskopen MDO der Serie 3 und MSO der Serie 4 sowie den MSOs der Serien 5 und 6 verfügt Tektronix über ein Produktportfolio mit einheitlicher Erscheinung und Bedienung. Die Geräte der Serien 3 und 4 nutzen das gleiche Bedienkonzept über Touchscreen und Frontpanel, wodurch wichtige Funktionen direkt zugänglich sind. Anstatt sich durch viele Menüs zu den jeweiligen Einstellungen zu klicken, reiche ein einfaches doppeltes Antippen auf den jeweiligen Messwert auf dem Display, heißt es. Witt fügt hinzu: "Bei der Entwicklung hatten die Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität höchste Priorität, so dass sich die Ingenieure auf ihre Innovationen und das Lösen schwieriger Probleme konzentrieren können und keine Zeit verschwenden müssen, um herauszufinden wie das Oszilloskop funktioniert."

Großes Display und bis zu sechs Flex Channel-Eingänge

Große Oszilloskop-Displays verbessern den Bedienkomfort und beschleunigen das Debugging und Analysieren. Das MSO der Serie 4 verfügt durch das 13,3" große Display mit einer HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel über das größte Display und die höchste Auflösung seiner Klasse. Die Bandbreite geht bis zu 1,5 GHz und durch 12-Bit-ADCs bieten die Geräte eien hohe Vertikalauflösung. Außerdem sollen dies die ersten Oszilloskope in dieser Klasse sein, die über sechs Eingangskanäle mit der FlexChannel-Technologie verfügen, bei der jeder Eingangskanal einfach durch das Anschließen eines Logiktastkopfs von einem Analogkanal in bis zu acht Digitalkanäle umgewandelt werden kann.

Um unterschiedlichste Anforderungen abdecken zu können, ist das MSO der Serie 4 mit einer Bandbreite ab 200 MHz und verschiedenen Optionen erhältlich, wie Dekodier- und Analysefunktionen für serielle Signale, Arbiträr-/Funktionsgenerator oder DVM/Frequenzzähler. Die Spectrum-View-Funktion ermöglicht eine Frequenzbereichsanalyse mit Zeitkorrelation und unabhängiger Spektrumeinstellung. Auch ist ein Leistungsanalyse-Paket verfügbar, um automatische AC-Line, Switching Device-, Ripple und Sequency-Measurements durchzuführen.

Die Bandbreite und Optionen sind nachrüstbar. Alle Modelle bieten eine Abtastrate von 6,25 GS/s auf allen Analog- und Digitalkanälen. Die standardmäßige Aufzeichnungslänge liegt bei 31,25 Mpoints und lässt sich auf 62,5 Mpoints erweitern.

Neue Dimension der Flexibilität

Das MDO der Serie 3 deckt unterschiedlichste Debugging- und Validierungsaufgaben ab. Es enthält einen integrierten Spektrumanalysator bis 3 GHz mit getrenntem HF-Eingang und ähnliche Spezifikationen wie ein eigenständiger Spektrumanalysator. Das soll den Ingenieuren ein schnelles Debugging von Funkmodulen in deren Designs oder eine rasche Lokalisierung von Störquellen mit unerwünschten Störaussendungen ermöglichen, ohne dass ein weiteres Instrument benötigt wird. Sechzehn digitale Eingangskanäle sind für Mixed-Signal-Analysen verfügbar. Umfassende Debugging- und Trigger-Optionen für serielle Protokolle, optionale Leistungsmessungen und ein optionaler AFG setzten einen neuen Standard hinsichtlich der Flexibilität. Ein DVM/Frequenzzähler ist bei der Produktregistrierung kostenlos erhältlich.

Das MDO der Serie 3 ist mit Bandbreiten von 100 MHz bis 1 GHz erhältlich. Die Modelle verfügen über eine Abtastrate von 2,5 GS/s oder 5 GS/s auf allen Analog- und Digitalkanälen. Die standardmäßige Aufzeichnungslänge liegt bei 10 Abtastpunkten. Zum Schutz von Investitionen sind die Bandbreite und die Optionen alle nachrüstbar.


08.07.2019

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