Drucksensoren

Diese Branchen setzen auf keramisch-kapazitive Drucksensoren

Diese Branchen setzen auf keramisch-kapazitive Drucksensoren

Diese Branchen setzen auf keramisch-kapazitive Drucksensoren

Diese Branchen setzen auf keramisch-kapazitive Drucksensoren

Diese Branchen setzen auf keramisch-kapazitive Drucksensoren

Diese Branchen setzen auf keramisch-kapazitive Drucksensoren

Diese Branchen setzen auf keramisch-kapazitive Drucksensoren

Von Kraftwerken über Kläranlagen bis zu komplexer Medizintechnik: Keramisch-kapazitive Drucksensoren von Endress+Hauser bieten sich als ideale Lösung in der Prozessautomatisierung vieler Branchen an. Wir erklären, warum das so ist – und zeigen fünf Beispiele.

Wie extrem die Bandbreite bei der keramisch-kapazitiven Sensortechnologie ist, wird am UTC30 von Endress+Hauser deutlich: Der Messumformer kommt in buchstäblich klinisch reiner Umgebung zum Einsatz – in Laboren und in der Medizintechnik. Gleichzeitig findet er dort Anwendung, wo es besonders rau zugeht: im Schiffsbau und in Kläranlagen.

Harte Schale, smarter Kern

Die Keramik macht den UTC30 wie auch die Drucksensoren USC30 und USC70 widerstandsfähig gegen Säuren und Laugen sowie gegen abrasive Messmedien. Zusätzlich sind sie diffusionsbeständig, auch bei Anwendungen mit Wasserstoff. Weil die Keramikmembran bei Überdruck am Grundkörper anliegt – und zu einer linearen Funktion zurückkehrt, sobald kein Überdruck mehr herrscht – können die Drucksensoren außerdem Druckspitzen bis zum 40-fachen des Nenndrucks ohne Beeinträchtigung des Messergebnisses bewältigen. Eine Metallmembran hingegen droht sich bei Überdruck zu verformen, was zu einem Nullpunktversatz und zu Ungenauigkeit führt.

Jeder keramisch-kapazitive Drucksensor von Endress+Hauser wird zudem mit einem ASIC (Application Specific Integrated Circuit) über Druck und Temperatur kalibriert. Das optimiert die Messgenauigkeit und macht eine mögliche Redundanz überflüssig. Der Drucksensor hat eine gute Wiederholbarkeit und weist eine minimale Hysterese auf. Produktionsprozesse lassen sich somit verbessern, beispielsweise ist eine zusätzliche Kalibrierung nicht notwendig.

Fünf Branchen, die keramisch-kapazitive Drucksensoren nutzen

Langzeitstabilität, Überdruckfestigkeit, Genauigkeit: Diese drei Eigenschaften sorgen dafür, dass ganz unterschiedliche Branchen auf keramisch-kapazitive Drucksensoren vertrauen. Diese Beispiele geben einen Überblick, wo und warum die Technologie von Endress+Hauser zum Einsatz kommt:

Umwelttechnologie: Der Messumformer UTC30 wird aufgrund der Robustheit der keramischen Sensortechnik in Wasser- und Abwasseranwendungen eingesetzt.  Ablagerungen, die sich auf der Membran angesammelt haben, können leicht gereinigt werden. Der Druckmessumformer UTC30 ist RoHS-konform und mit FDA-gelisteten Materialien auch für den Einsatz in hygienischen Anwendungen erhältlich.

Labor und Forschung: Der Druckmessumformer UTC30 hat eine sehr hohe Genauigkeit und fast keine messbare Hysterese. Aufgrund seiner kompakten Bauweise kann er in einer Vielzahl von Anwendungen in der Labortechnik eingesetzt werden, unter anderem  auch für Vakuummessungen bis zu 10-3 mbar, abs.

Schiffbau: Die Messzellen von Endress+Hauser erfüllen die vielfältigen Anforderungen der hydrostatischen Füllstandsmessung, wie sie im Schiffbau zur Tankmessung von Ballasttanks und Kraftstofftanks benötigt werden. Sie sind hochbeständig gegen unterschiedlichste Prozessmedien, auch gegen Salzwasser.

Medizintechnik: Die kapazitiv-keramischen Drucksensoren eignen sich aufgrund ihrer hohen Genauigkeit und Zuverlässigkeit besonders für Anwendungen in der Medizintechnik, beispielsweise in peristaltischen Pumpen und in hochwertigen medizinischen Maschinen.

Strom und Energie: Kapazitiv-keramische Drucksensoren ermöglichen eine sehr genaue hydrostatische Füllstandsmessung. So werden die Lebenszykluskosten von Kraftwerken optimiert und eine effiziente und zuverlässige Energieerzeugung gewährleistet.

Wie die keramisch-kapazitiven Drucksensoren von Endress+Hauser genau auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden individualisiert werden, erfahren Sie hier.

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