Akustik-Bauelemente

Standardisiert hören

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Head Acoustics ist es gelungen, das neu entwickelte künstliche Ohr mit anatomisch korrektem Ohrkanal (HEC) in der ITU-T zu standardisieren. Das neue künstliches Ohr ist jetzt als Typ 4.4 in der Empfehlung ITU-T P.57 standardisiert.

Das HEC-Ohr erfüllt nicht nur die Anforderungen des Typs 4.4 für künstliche Ohren. Es ist sogar das erste ITU-T-genormte künstliche Ohr, das die im neuen Kapitel 7 der Empfehlung P.57 definierten Anforderungen an ein rauscharmes Ohr erfüllt.

Mit diesem neuen künstlichen Ohr bietet HEAD acoustics einen einzigartigen Ohrsimulator mit anatomisch korrektem Gehörgang und Impedanzsimulation kombiniert mit einem rauscharmen Mikrofon, dessen Eigenrauschen unterhalb der menschlichen Hörschwelle liegt. Der Kopf- und Rumpfsimulator HMS II.3 LN HEC ist mit diesem neuen Ohrsimulator ausgestattet und ideal für Tests von Kopfhörern, Headsets und Hörgeräten geeignet. Dies schließt alle Anwendungen mit aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) ein, bei denen das Grundrauschen des Testgeräts von entscheidender Bedeutung ist. Darüber hinaus ist das Ohr ebenso gut für Messungen aller Arten von Handapparaten und Freisprechszenarien geeignet.

„Das neue künstliche Ohr HEC ist ein Meilenstein in der Entwicklung von künstlichen Ohren. Es verbindet auf ideale Art und Weise die Anforderungen an Natürlichkeit durch anatomisch korrekte Pinna und Ohrkanal-Simulation mit technischen Anforderungen wie niedrigem Eigenrauschen, Reproduzierbarkeit und Standardisierung“, so Dr. Hans W. Gierlich, Geschäftsführer Telecom der Head Acoustics GmbH.