Die unverzichtbare Plattform für Sensorik, Mess- und Prüftechnik
Die SENSOR+TEST 2026, die vom 9. bis 11. Juni 2026 in Nürnberg stattfindet, festigt ihre Position als international führende Fachmesse für Sensorik, Mess- und Prüftechnik. Sie ist eine lebendige Dialogplattform, auf der Innovationen entstehen, Wissen geteilt und Zukunftstechnologien aktiv mitgestaltet werden. Die enge Verzahnung von Ausstellung, Fachforen und Kongressen schafft dabei einen einzigartigen Raum für Austausch zwischen Industrie und Wissenschaft – praxisnah, international und interdisziplinär.

Viele Sensorik- und Messtechnikhersteller kämpfen in der heutigen großen Messelandschaft um Aufmerksamkeit. Auf großen, thematisch breit gefächerten Veranstaltungen werden sie häufig übersehen, ihre Präsenz bleibt unbemerkt – Besucher müssen gezielt nach ihnen suchen. Die SENSOR+TEST hingegen setzt bewusst auf Spezialisierung. Hier stehen Sensorik, Mess- und Prüftechnik im Mittelpunkt, wodurch Aussteller direkt im Zentrum des Geschehens agieren können. Dies gilt für alle Schlüsselindustrien – von Automotive und Maschinenbau über Rail bis hin zur Luft- und Raumfahrt. Diese klare Fokussierung ermöglicht es Fachbesuchern, effizient und zielgerichtet die für sie relevanten Innovationen und Technologien zu entdecken.
Elena Schultz, Geschäftsführerin der veranstaltenden AMA Service GmbH, betont: „Die SENSOR+TEST lebt vom persönlichen Dialog und vom direkten Austausch zwischen allen Akteuren der Branche. Genau diese besondere Atmosphäre, gepaart mit einem inhaltlich starken Rahmenprogramm, macht die Messe zu einem unverzichtbaren Treffpunkt für alle, die die technologischen Entwicklungen von morgen aktiv mitgestalten wollen.Und unser Anspruch ist klar: Wir zeigen keine Einzeltechnologien, sondern durchgängige Lösungen. Sensorik, Mess- und Prüftechnik greifen ineinander – und genau diese Systemperspektive bildet die SENSOR+TEST ab."
Positive Resonanz und hohe Zufriedenheit bei Fachbesuchern
Die SENSOR+TEST überzeugt durch ihre klare Struktur, kurze Wege und hohe Informationsdichte. Diese Eigenschaften schätzen Anbieter und Anwender gleichermaßen, da sie gezielte, effiziente Fachgespräche ermöglichen. Entscheidend für den Erfolg auf der Messe ist nicht die Größe des Standes, sondern die präsentierte Technologie, Kompetenz und Innovationskraft. Applikations-ingenieure und Entwickler fassen es in der Besucherbefragung treffend zusammen: Branchentreff, Networking, Lösungsfindung, Kompetenz der ausstellenden Unternehmen, Wissenstransfer, anwenderorientiert, umfassende Informationen in kürzester Zeit.
Für die Aussteller ist die SENSOR+TEST eine wertvolle Plattform: Hier treffen sie bestehende Kunden, gewinnen neue Interessenten und initiieren fundierte, geschäftsaufbauende Projekte. Networking zählt zu den wichtigsten Aspekten der Messe. "Die Messe ist kein Ort für oberflächliche Eindrücke, sondern für fundierte Gespräche und konkrete Lösungen. Wer diesen Anspruch mitbringt, wird einen sehr hohen Mehrwert mitnehmen", so Elena Schultz.
Sensorik, Messtechnik und KI als Schlüsseltechnologien
Sensorik und Messtechnik bilden die Grundlage für die Künstliche Intelligenz in der Industrie – ohne präzise Messdaten funktioniert keine intelligente Automatisierung. Auf der SENSOR+TEST wird dies in vielfältigen Anwendungen sichtbar: Unternehmen zeigen, wie ihre Sensoren, Messsysteme und Prüftechnologien als „Datenlieferanten“ für industrielle KI-Lösungen fungieren und Prozesse effizienter, sicherer und wirtschaftlicher gestalten.
KI in der Industrie bedeutet weit mehr als große Sprachmodelle. Es geht um industrietaugliche Systeme, die in der Praxis wirken – in selbstlernenden Robotern, in der vorausschauende Wartung, bei der simulationsgestützten Entwicklung oder in der intelligenten Produktionssteuerung.
Die sogenannte „Industrial AI“ ermöglicht nicht nur die Optimierung von Abläufen und Ressourceneinsatz, sondern öffnet auch neue datenbasierte Geschäftsmodelle und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschung und Technologieanbietern.
„Auf der SENSOR+TEST 2026 wird die wichtige Rolle unserer Brache greifbar: Die Aussteller präsentieren praxisrelevante Lösungen, innovative Systeme und konkrete Anwendungsbeispiele, die zeigen, wie Sensorik und Messtechnik die KI der Zukunft antreiben“, so Elena Schultz. Besucher können erleben, wie die intelligente Verbindung von Messdaten und KI die nächste Stufe der Automatisierung möglich macht.
Themenschwerpunkte mit Praxisbezug: Calibration und Condition Monitoring
Mit den Sonderbereichen „Calibration Area“ und „Condition Monitoring Area“ rückt die SENSOR+TEST 2026 zwei zentrale Zukunftsthemen der Branche in den Fokus – und schafft dafür eigenständige Erlebnis- und Dialogplattformen, die Ausstellung, Austausch und Wissenstransfer wirkungsvoll miteinander verbinden.
Die Innovative Calibration Area präsentiert sich als modern gestalteter Hotspot für alles rund um Kalibrierung. Ein attraktiver Gemeinschaftsstand und ein offenes Forum verschmelzen zu einer lebendigen Plattform, auf der sich Hersteller, Kalibrierdienstleister und Anwender direkt vernetzen können. Im Mittelpunkt stehen aktuelle und zukünftige Anforderungen an die Kalibrierung – von Rückführbarkeit und Messunsicherheit über das internationale Einheitensystem (SI) bis hin zu digitalen Kalibrierscheinen und automatisierten Prozessen. Zusätzliche Impulse liefern die moderierten Fachvorträge im Forum: Hier werden technologische Entwicklungen eingeordnet, Best Practices vorgestellt und zentrale Fragestellungen der Branche diskutiert – kompakt, praxisnah und auf den Punkt.
Die Condition Monitoring Area lädt als eigenständige Plattform dazu ein, innovative Lösungen zur Zustandsüberwachung hautnah zu erleben. Auch hier sorgt die Kombination aus Gemeinschaftsstand und offenem Kommunikationsbereich für eine dynamische Atmosphäre und direkten Austausch. Im Fokus stehen Technologien, die den Betrieb von Maschinen und Anlagen intelligenter, sicherer und effizienter machen – von Retrofit-Lösungen über Remote Testing bis hin zu Predictive Maintenance und KI-gestützten Anwendungen. Die Special Session „Condition Monitoring" mit Best Practice-Vorträgen auf dem Forum ist die ideale Plattform für den Innovationsdialog zwischen Herstellern, Entwicklern und Anwendern.
"Die thematischen Areas "Calibration Area" und "Condition Monitoring Area", schaffen gezielt Dialogräume. Unser Ansatz ist klar: Networking wird nicht dem Zufall überlassen, sondern gezielt unterstützt – fachlich strukturiert und gleichzeitig offen für neue Verbindungen", erklärt Elena Schultz.
Zentrale Plattform für Wissenstransfer und Dialog
Im offenen Fachforum erhalten Besucher an allen drei Messetagen kompakte Einblicke in neue Produkte, Entwicklungen und Anwendungen – direkt aus erster Hand und kostenfrei. Die Vorträge bieten „Know-how to go“ und machen das Forum zu einer zentralen Kommunikationsplattform mitten im Messegeschehen.
Ein besonderes Highlight ist der erste Messetag: Hier findet um 12:00 Uhr die Vorstellung der nominierten Innovationen des 26. AMA Innovationspreises statt. Im Anschluss folgt ein hochkarätig besetztes Expertenforum zum Thema „KI-gestützte Messtechnik und Sensorik – Intelligente Systeme zwischen Innovation, Verantwortung und Praxis“. Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen rund um Industrial AI, neue Anwendungsfelder sowie Herausforderungen wie Transparenz, Normung und Validierung. Vertreter aus Industrie und Wissenschaft sprechen über Chancen und Grenzen - praxisnah und zukunftsorientiert.
„Klassische Standgespräche bleiben wichtig – werden aber gezielt durch strukturierte Austauschformate ergänzt. Das Fachforum als zentrales Element ist bewusst als offene Plattform konzipiert, die den direkten Wissenstransfer fördert und den Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern stärkt. Gerade die Kombination aus kompakten Vorträgen, aktuellen Innovationen und unmittelbarem Austausch macht dieses Format so wertvoll für die Branche“, betont Elena Schultz.
Für alle, die nicht vor Ort sein können, gilt: Sämtliche Vorträge werden live übertragen und anschließend online zur Verfügung gestellt.
Zwei Kongresse als wissenschaftliches Fundament

Parallel zur Messe unterstreichen zwei hochkarätige Kongresse den fachlichen Anspruch der SENSOR+TEST 2026 und erweitern das Angebot gezielt um eine wissenschaftliche und internationale Perspektive.
„Sie schlagen die Brücke zwischen Forschung, Entwicklung und industrieller Anwendung – und machen die Veranstaltung zu einem ganzheitlichen Branchentreff“, ist Elena Schultz überzeugt.
Die European Test and Telemetry Conference (ETTC 2026) zählt zu den wichtigsten internationalen Plattformen für Telemetrie, Telecontrol, Test-Instrumentierung und Datenverarbeitung und findet erneut parallel zur SENSOR+TEST in Nürnberg statt. Im Fokus stehen Zukunftsthemen wie Konnektivität, IoT, Big Data und drahtlose Kommunikation – zunehmend im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz. Gerade in datengetriebenen Anwendungen gewinnt Telemetrie weiter an Bedeutung: Sie bildet die Grundlage für autonome Systeme, KI-gestützte Analysen und vernetzte Infrastrukturen – etwa in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, Biomedizin oder bei UAVs (Drohnen). Diskutiert werden unter anderem Echtzeit-Datenverarbeitung, Edge Computing, sichere Datenübertragung sowie die Integration in komplexe, autonome Systeme. Erstmals werden die Vorträge im NCC Mitte stattfinden, was den internationalen Charakter der Konferenz unterstreicht und deutlich verbesserte Rahmenbedingungen für Referenten und Teilnehmer bietet.
Ergänzt wird das Kongressprogramm durch die 23. ITG/GMA-Fachtagung „Sensoren und Messsysteme 2026“, die seit Jahrzehnten als wichtigste deutschsprachige wissenschaftliche Veranstaltung im Bereich der Sensorik gilt. Am 9. und 10. Juni 2026 präsentieren renommierte Experten aus Forschung und Entwicklung ihre neuesten Ergebnisse in Fachvorträgen und Postersitzung. Thematisch spannt die Tagung einen breiten Bogen – von Sensoren für Umwelt- und Nachhaltigkeitsanwendungen über Wasserstofftechnologien und Prozessmesstechnik bis hin zu Sicherheitssensorik, optischer Messtechnik sowie thermischen und gassensitiven Sensoren. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen in der berührungslosen Messtechnik, der Metrologie und der Zustandsüberwachung beleuchtet.
Erstmals liegt die wissenschaftliche Leitung in den Händen von Prof. Rupitsch gemeinsam mit Prof. Wöllenstein, beide von der Universität Freiburg. Gemeinsam setzen sie Impulse für eine noch stärkere Vernetzung von Sensorik und Messsystemen sowie für deren Integration in komplexe industrielle Anwendungen.
"Gerade diese Nähe zwischen Wissenschaft und Industrie ist ein wesentliches Steckenpferd der SENSOR+TEST – hier werden Ideen nicht nur vorgestellt, sondern im direkten Austausch weitergedacht und in Anwendungen überführt", berichtet Elena Schultz.
Auch 2026 wieder mit digitalem Angebot

Die SENSOR+TEST setzt erneut stark auf Innovations-Kommunikation. So finden Interessierte bereits im Vorfeld der Veranstaltung auf www.sensor-test.de eine ganze Reihe von Neuheiten und Themen, die sie auf der Messe live erleben können.
Abgerundet wird das Informationsangebot durch regelmäßige Newsletter, die auf die von Ausstellern gezeigten Technologien aufmerksam machen wie auch über die Social-Media-Kanäle, in denen fortlaufend und aktuell berichtet wird – vor, während und nach der Veranstaltung.
Jetzt Ticket sichern
Die SENSOR+TEST 2026 ist an allen drei Messetagen jeweils von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Besucher können sich schon jetzt online ihr Messeticket sichern. Einen Gutschein-Code, mit dem man sich für ein kostenloses E-Ticket registrieren kann, erhalten Besucher von einem der ausstellenden Unternehmen.
Elena Schulz: „Ein Besuch der SENSOR+TEST lohnt sich auf jeden Fall. Ich möchte Sie heute schon herzlich nach Nürnberg einladen. Lassen Sie sich dort inspirieren von den Trends und Neuheiten der Branche. – Willkommen zum Innovationsdialog!“
Ausführliche Informationen zur SENSOR+TEST erhalten Sie unter www.sensor-test.de.

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