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Hedonistische Tretmühle
Wissenschaftlicher Ausdruck Ein Gewöhnungseffekt, der nach positiven, aber auch nach negativen Ereignissen eintritt und uns nicht immer glücklich oder traurig bleiben lässt.

Ich bin nicht hinaufgestiegen, um Rekorde zu brechen, ich habe einfach gearbeitet. Früher wusste ich nicht mal, dass man dabei Rekorde aufstellen kann.
Kami Rita Der Nepalese hat mit seiner 23. Besteigung des Mount Everest seinen eigenen Rekord ausgebaut.

Ich habe zum Glück sehr früh einige Einhörner entdeckt ... Damit meine ich kleine Start-ups mit Milliardenbewertung.
Beate Sander Börsianerin aus Leidenschaft und seit fünf Jahren Selfmade-Millionärin.

Mechanische Maschinen- und Anlagenzugänge sicher überwachen

Ist die Klappe wirklich zu?

Magnetisch-kodierte Sensoren von Contrinex für die Überwachung von Klappen oder Türen in Hygiene-Anwendungen

magnetisch-kodierte YSM-Sensorserie

Das magnetisch-kodierte System macht die neue YSM-Sensorserie immun gegen die gegenseitige Beeinflussung mehrerer Sensoren

Selbst im digitalen Zeitalter halten oft noch mechanische Sperren Schmutz und Fremdkörper von Produktionsanlagen fern. Um sie optimal in moderne Sicherheitskonzepte in der Automatisierungstechnik einzubinden, hat Contrinex eine neue Familie magnetisch-kodierter Sicherheitssensoren entwickelt. Die Kodierung verhindert nicht nur die gegenseitige Beeinflussung der Sensoren, sondern auch ihre Manipulation.

Arbeits- und Umweltschutz, Hygienerichtlinien und nicht zuletzt der Schutz von Produkten vor Kontamination bzw. Störungen im Fertigungsablauf erfordern heute in vielen Maschinen und Anlagen besondere Einrichtungen zur Sicherheitsüberwachung. Nicht alle Vorfälle lassen sich „rein elektronisch“ absichern. Die klassische mechanische Abschottung durch Türen, Deckel, Klappen usw. ist in vielen Bereichen noch immer das Mittel der Wahl – entweder aus Kostengründen oder weil beispielsweise Lichtgitter keine Stäube zurückhalten können. Um solche mechanischen Sperren in moderne Sicherheitskonzepte einzubinden, bietet Contrinex eine neue Familie magnetisch-kodierter Sicherheitssensoren an. Die magnetische Kodierung (Typ 4 nach ISO 14119) macht die Sensoren immun gegen gegenseitige Beeinflussung und ist höchst widerstandsfähig gegen Manipulationen vor Ort. Die Magnete arbeiten auch durch NE-Metalle oder durch die in Pharma- und Lebensmittelindustrie üblichen unmagnetischen, rostfreien Stähle. Sie bieten sichere Ein-/Ausschaltabstände von 4 oder 8 bis bzw. 10, 17 oder 18 mm. Der Sicherheitssensor ist in einem IP67 / IP6K9K-Gehäuse verbaut, das nach Kat. 4, PL e bzw. SIL 3 sowie nach den Kriterien von ECOLAB® zertifiziert wurde. Bei 24 VDC (±20%) Betriebsspannung arbeitet er im Bereich von -25 bis +80 °C. Je nach Ausführung stehen unterschiedliche Anschlussarten und Kabellängen zur Verfügung.

Verdeckter Einbau für mehr Hygiene

Die materialdurchdringenden Magnetfelder gestatten den abgeschirmten Einbau mit verdeckter Mechanik. So wird nicht nur die Schutzwirkung verbessert, es entstehen auch glatte Flächen, die sich leicht reinigen lassen. Die Sensoren selbst sind der Schutzart gemäß staub- und wasserdicht und widerstehen selbst Hochdruck- und Dampfreinigung. Damit eignen sich die Sicherheitssensoren ideal für Hygiene-Anwendungen.


04.03.2019

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