Flammenionisationsdetektor mit interner Gasversorgung als Feldgerät

16 Krohne FID mit int Gasversorgung

Die Miniaturisierung eines Flammenionisationsdetektors (FID) mittels keramischer Mikrosystemtechnik erlaubt den Betrieb des FID bei reduziertem Gasverbrauch und dennoch geringer Nachweisgrenze. Ferner wird der Einsatz von Sauerstoff anstelle von Luft als weiteres Verbrennungsgas ermöglicht, wodurch sämtliche Brenngase mittels Elektrolyse erzeugt werden können. Der mikrosystemtechnische FID mit integriertem PEM-Elektrolyseur kommt somit als Feldgerät ohne externe Gasinfrastruktur aus, was seinen Einsatz an Stellen ermöglicht, an denen bisher ein FID nicht wirtschaftlich betrieben werden konnte.

KROHNE Innovation GmbH (1)
Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS (2)

Dr.-Ing. Winfred Kuipers (1), Dr.-Ing. Jan Förster (1), Dr.-Ing. Christian Koch (1),Dr.-Ing. Steffen Ziesche (2), Dipl.-Ing. Christian Lenz (2)