Digitaler hochauflösender Sauerstoffsensor

Für Signalstabilität, hohe Signalauflösung und lange Betriebsdauer

Bei elektrochemischen Zellen für Gasmessungen handelt es sich um eine bewährte Technologie, die als Basis für die sichere Sauerstoff- und Giftgasüberwachung dient. Allerdings lässt bei der Sauerstoffüberwachung mit elektrochemischen Zellen üblicherweise die Signalsensitivität nach. Dem kann nur durch regelmässige Prüfungen und einen Ersatz der Zellen alle zwöf bis 18 Monate begegnet werden.

Dass normale elektrochemische Zellen so schnell an Sensitivität einbüssen und ersetzt werden müssen, liegt in der Stärke des verwendeten Elektrolyts und in dessen schnellem Aktivitätsverlust begründet. Mit neu entwickelten schwachsauren elektrochemischen Zellen kann dem Problem begegnet werden, was sie zu einer geeigneten Wahl für die Sicherheits- und Prozessüberwachung verschiedenster Anwendungen der additiven Fertigung macht.

Beim Sauerstoffsensor PO2ES-103D von Pewatron handelt es sich z.B. um eine robuste elektrochemische Zelle mit einem schwachsauren Elektrolyt, die sich einfach in die jeweilige Anwendung einschrauben lässt. Die Lebensdauer der Zelle beträgt mehr als 1200000 Vol.-%-Stunden O2, das Ende der Lebensdauer ist leicht feststellbar. Der Sensor ist bleifrei sowie RoHS- und REACH-konform. Für die meisten Industrieanwendungen von Sauerstoffsensoren sind eine niedrige Nullpunktdrift, eine hohe Signalstabilität und eine einfache Kalibrierung erforderlich. Der Basissensor PO2ES-103D verfügt über einen eingebauten 16-Bit-AD-Wandler, der hochstabile, temperaturunabhängige Signale mit einer Auflösung < 100 ppm ausgibt. Über zwölf Monate gemittelt, beträgt die Drift weniger als 1% pro Monat. Der PO2ES-103P verfügt über einen sehr stabilen Nullpunkt von weniger als 1500 ppm O2, wodurch er sich für verschiedenste Anwendungen in kontrollierter Atmosphäre von wenigen 100 ppm O2 bis zu höheren Werten eignet.

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