Sensorik

Starke Innovationen, größerer Stand

Starke Innovationen, größerer Stand

Die Sensorpioniere von FSG sind zurück auf der SPS und präsentieren integrierten Windsensor und verschleißarmen Seilzugsensor.

Das gesamte FSG-Messeteam steht in den Startlöchern und freut sich mit der SPS vom 23. bis 25. November 2021 in Nürnberg nach fast zwei Jahren endlich wieder auf einer Präsenzmesse ausstellen zu können. Marketingleiter Daniel Hahn ist sich sicher: „Nicht nur wir, die ganze Branche braucht den persönlichen Austausch. Die Branchenfachleute wollen sich endlich auch wieder persönlich über Sensorik-Themen unterhalten.“ FSG hat sich nicht nur mit Produktinnovationen, sondern auch mit einem größeren Stand in Halle 4A und neuem Konzept darauf vorbereitet. „Natürlich geht man heute mit einem anderen Gefühl zu großen Veranstaltungen“, erläutert Hahn den Hintergrund. „Wir haben nicht nur die Produktpräsentation überarbeitet, sondern auch für mehr offene und gut durchlüftete Gesprächsbereiche gesorgt. So gehen Sicherheit und persönliche Kommunikation Hand in Hand.“ Neben dem umfangreichen FSG-Portfolio mit Drehgebern, Potentiometern, Neigungsgebern und Joysticks werden zwei Neuentwicklungen präsentiert.

Zwei in einem – Innovation an höchster Stelle

In enger Kundenabstimmung entwickelte FSG einen Windsensor mit integriertem LED-Hindernisfeuer. So kann auf engem Raum am höchsten Punkt von Krananlagen oder vergleichbaren Einrichtungen nicht nur Platz gespart werden: Vorteile der Innovation sind vor allem geringerer Montage- und Wartungsaufwand sowie bessere Sichtbarkeit und höhere Genauigkeit, da sich beide Geräte nicht mehr durch Wind- oder Lichtschatten gegenseitig beeinflussen können. Zusätzlich entstehen geringere Kosten, da nur noch eine Komponente erforderlich ist.

Der Windsensor mit Hindernisfeuer hat den Schutzgrad IP66 und erfüllt alle einschlägigen Vorschriften und Standards der International Civil Aviation Organization (ICAO) sowie der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (AVV). Somit kann er uneingeschränkt zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen wie Kränen, Windkraftanlagen oder Gebäuden verwendet werden. Sein Einsatz empfiehlt sich überall dort, wo beide Komponenten gemeinsam zum Einsatz kommen. Das rote Hindernisfeuer erreicht eine Lichtstärke von 10 oder 32 cd (rot), der magnetische Windsensor misst Windgeschwindigkeiten von 0 bis 50 m/s. Versorgt wird die Kombination mit 18-33 VDC, als Signalausgang stehen analoge Signale oder ein CAN-Bus zur Verfügung.

Neues Seilzugkonzept mindert Verschleiß

Außerdem wird FSG erstmals einen neuen Seilzugsensor präsentieren, der dank seines neuen Konzeptes deutlich verschleißärmer arbeitet und mehr Betriebszyklen schafft als herkömmliche Seilzugsensoren. Dadurch steigt die Lebensdauer und damit die Zuverlässigkeit des Sensors signifikant. Weniger Wartung und weniger Ausfälle sind das Ergebnis. „Bei der Entwicklung standen insbesondere Lagersysteme mit hohen Laufzeiten, dynamischen Abläufen und längeren Messlängen im Fokus“, skizziert FSG-Geschäftsführer Christian Schulz die Einsatzmöglichkeiten.

SPS: Halle 4A, Stand 341

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