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Tipps gegen den Herbstblues

Morgens ist es noch dunkel, tagsüber ist es grau und auf dem Heimweg von der Arbeit dämmert es schon. Viele Menschen sind in dieser Jahreszeit häufig schlecht gelaunt, den ganzen Tag über müde und wollen nur noch auf die Couch. Tipps gegen den Herbstblues gibt nun die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. mehr»

Leben retten ohne Angst

Zu viele Deutsche wissen zu wenig über Erste-Hilfe-Maßnahmen. Hinzu kommt die Angst, etwas falsch zu machen. Der letzte Erste-Hilfe-Kurs liegt oft mehr als 10 Jahre zurück. Und dann kursiert jede Menge gefährliches Halbwissen in den Köpfen der potentiellen Ersthelfer. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) klärt über sechs große Erste-Hilfe-Mythen auf. mehr»

Alkohol im Job bleibt Tabu-Thema

Knapp die Hälfte der Betriebe in Deutschland blendet offenbar die Gefahren von Sucht am Arbeitsplatz aus. Jeder zweite Arbeitnehmer (49%) gibt an, dass er in seinem Betrieb keine Unterweisung oder Hinweise über die Gefahren von Alkohol und Drogen am Arbeitsplatz erhalten hat. Jeder Dritte kennt Kollegen, die während der Arbeitszeit Alkohol trinken. Dabei gibt es gegen Suchtgefahren im Job und die Folgen von Sucht erfolgversprechende Konzepte. mehr»

Web-Seminar: Fake-Shops erkennen

Vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit boomt das Einkaufen im Internet. Doch das ist auch die Zeit, in der Betrüger und Kriminelle gerne aktiv sind. Vor allem Fake-Shops, falsche Läden im Internet, sind ein großes Problem – dort bestellte Ware wird nach Vorauskasse nicht geliefert oder ist minderwertig und das Geld ist futsch. Wer aber ein paar Tipps der Verbraucherzentrale beachtet, kann leicht Ärger und Frust verhindern. mehr»

Fahrzeugkauf im Internet – Online-Kaufregeln gelten nicht

Immer öfter werden Fahrzeuge im Internet angeboten. Hierfür gibt es auch die entsprechenden Plattformen. Der Kontakt mit dem Verbraucher läuft meist über E-Mail oder Telefon. Das Ganze macht den Autokauf jedoch noch nicht zu einem so genannten Fernabsatzgeschäft. Die dort großzügigen Regeln für einen Widerruf gelten beim Autokauf nicht. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts 16. September 2019 (AZ: 2 O 683/19).mehr»

Inkasso-Firmen immer erst mal überprüfen

Urheberrechtsverletzungen im Internet können teuer werden. Anwaltliche Schreiben enthalten oft Rechnungen über hunderte Euro. Doch es gibt auch fingierte Abmahnungen, an denen unseriöse Geschäftemacher verdienen wollen. Die Verbraucherzentrale Hessen rät, Abmahnschreiben sorgfältig zu prüfen. mehr»

Urteil: SEPA-Überweisungen müssen kostenfrei sein

Für die Zahlung per SEPA-Überweisung dürfen Unternehmen kein Zusatzentgelt von ihren Kunden verlangen. Das gilt auch für Verträge, die noch vor Inkrafttreten eines neuen Gesetzes im Januar 2018 abgeschlossen wurden. Das entschied das Landgericht München I nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Vodafone Kabel Deutschland GmbH. mehr»

Bei Smart Lighting ist Datenschutz besonders wichtig

Wenn die Tage zum Ende des Jahres kürzer werden, schalten Verbraucher wieder häufiger das Licht an – oder es passiert automatisch. Beleuchtung wird intelligenter und selbstständiger, weil smarte LED-Systeme mit dem Internet verbunden sind. Diese Systeme registrieren den Menschen und seine Umgebung, reagieren auf sein Verhalten und seine Gewohnheiten. Doch sind enorme Mengen persönlicher Daten nötig, damit Smart Lighting funktioniert. mehr»

Probleme mit Telefonanbietern: Musterbriefe schnell und einfach online erstellen

Probleme mit Telefonanbietern sind ein Dauerthema für den Verbraucherschutz. Dabei tauchen immer wieder neue Herausforderungen auf. Rund jeder dritte befragte Verbraucher gibt an, innerhalb der letzten drei Jahre Ärger mit einem Internet-, Festnetz- oder Mobilfunkvertrag gehabt zu haben. Die Verbraucherzentrale bietet nun einen kostenlosen Online-Service an, mit dem Betroffene ihre Rechte von den Unternehmen einfordern können. mehr»

Betriebsratsmitglieder für Schulungen freistellen

Betriebsratsmitglieder haben Anspruch auf Schulungen. Der Arbeitgeber muss sie dafür freistellen. Dies gilt auch für mehrtägige Fortbildungsmaßnahmen. Ein Betriebsratsmitglied muss sich nicht auf ein eintägiges Seminar beschränken. Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Aachen vom 25. Februar 2017 (AZ: 8 BVGa 3/19). Das Mitglied des Betriebsrats hat auch einen eigenen Spielraum, welche Schulungsmaßnahme es auswählt, so die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).mehr»

So holen Thomas Cook-Kunden ihr Geld zurück

Thomas Cook-Kunden, die ihre Reisen aufgrund der Insolvenz des Konzerns nicht antreten können, können sich ihr Geld in vielen Fällen zurückholen. Darauf weist die Stiftung Warentest hin. Pauschalreisende haben zunächst Anspruch auf Erstattung des gezahlten Reisepreises gegenüber der Insolvenzversicherung. Sie melden ihn bei der Kaera AG an, die die Ansprüche der Kunden für das Versicherungsunternehmen Zurich abwickelt. mehr»

Sieben typische Einfallstore für Hacker

Wer sich erfolgreich gegen Cyber-Kriminelle zur Wehr setzen will, muss ihre Vorgehensweisen kennen. Dell Technologies nimmt den aktuellen European Cyber Security Month (ESCM) zum Anlass, sieben gängige Methoden zu erläutern. mehr»

Smarte Haushaltsgeräte: Auf Datenverschlüsselung durch den Hersteller achten

Roboter, die ihren Besitzern die Arbeit abnehmen und zahlreiche Haushaltsarbeiten erledigen, gibt es viele, auch zu erschwinglichen Preisen. Und der Markt wächst. So praktisch diese Hilfsgeräte sein mögen - Haushaltsroboter sammeln aber auch Daten. Beim Kauf sollte man daher vor allem auf die Datenschutzerklärung der Hersteller achten. Wenn keine beiliegt: Finger weg! mehr»

Keine Kompromisse bei den Winterreifen

„Wer auch im Winter jederzeit und in allen Regionen sicher ans Ziel kommen will, sollte bei den Reifen keine Kompromisse machen“, erklärt Christian Koch, Reifensachverständiger bei DEKRA, zur anstehenden Wechselsaison. „Die Reifen sind die einzige Verbindung des Fahrzeugs zur Straße. Wintertaugliche Reifen sind in der kalten Jahreszeit daher unverzichtbar.“ mehr»

Yoga-Kurs als Bildungsurlaub?

Ein Bildungsurlaub muss entweder der politischen Bildung oder der beruflichen Weiterbildung dienen. Auch ein Yoga-Kurs kann unter bestimmten Voraussetzungen Grund für Bildungsurlaub sein. Das entschied das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg am 11. April 2019 (AZ: 10 Sa 2076/18), teilt die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit. mehr»

Cookie-Urteil stärkt digitale Privatsphäre

Möchte ein Unternehmen auf einer Webseite Cookies zur plattformübergreifenden Auswertung des Surf- und Nutzungsverhaltens seiner Kundinnen und Kunden einsetzen, geht dies nicht ohne vorherige informierte Einwilligung der Betroffenen. Eine bereits vorangekreuzte Einverständniserklärung genügt dafür nicht. Das hat heute der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Verfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen den Gewinnspielveranstalter Planet49 entschieden. Das Urteil hat wegen der großen Verbreitung von Werbecookies auf Onlineseiten grundsätzliche Bedeutung. mehr»

Wildunfälle im Zwei-Minuten-Takt

Autoversicherer haben 2018 rund 268.000 Wildunfälle registriert – 7.000 weniger als im Vorjahr. Rechnerisch kollidiert damit alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Wie Sie sich nach einem Unfall verhalten sollten, rät hier der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. mehr»

Ein Drittel rechnet mit Verschlechterung beim Datenschutz durch 5G

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey zum Thema 5G und Datenschutz zeigt, dass mehr als 36% der Befragten mit einer Verschlechterung des Datenschutzes im Zusammenhang mit der Einführung und Nutzung des neuen Mobilfunknetzstandards rechnen. Davon sind 26,7% der Befragten der Meinung, dass sich der Datenschutz in diesem Zusammenhang „eher verschlechtern“ würde, 9,6% rechnen sogar mit einer „eindeutigen“ Verschlechterung des Datenschutzes, wenn sie 5G nutzen. mehr»

Kaufpreisminderung wegen eines zu engen Tiefgaragenstellplatzes

Ein Tiefgaragenstellplatz, auf dem man nicht mit einem gehobenen Mittelklassefahrzeug parken kann, ist zu eng und damit untauglich. Wegen dieses Mangels kann der Kaufpreis bis zu zwei Drittel gemindert werden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 20. Juni 2019 (AZ: 8 U 62/18). mehr»

Neue Elektrogeräte erst einmal ausdünsten lassen

Ob Elektroherd, Toaster oder Mini-Backofen – sie alle können insbesondere bei erstem Gebrauch flüchtige Stoffe freisetzen und auch intensive Gerüche verursachen. Je heißer das Gerät wird, desto ungünstiger kann die Raumluftqualität beeinflusst werden. Gerade Elektrogeräte mit vorhersehbarem Lebensmittelkontakt sollten daher zunächst ohne Lebensmittel und bei geöffneten Fenstern erhitzt werden, rät der TÜV Rheinland. mehr»

Schon jetzt die Preise für Erdgas prüfen und vergleichen

Es wird langsam kühler – ein guter Zeitpunkt, schon mal über die kommende Heizperiode nachzudenken. Denn im Oktober wird die Heizung in der Regel das erste Mal angestellt – und damit beginnt auch der Erdgasverbrauch in vielen Privathaushalten. Damit Verbraucherinnen und Verbraucher gut vorbereitet sind, rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: Jetzt schon den Erdgasliefervertrag prüfen, Preise vergleichen und gegebenenfalls den Anbieter wechseln. mehr»

Beim Kindergeld ist jetzt online noch viel mehr möglich

Das neue Online-Angebot der Familienkasse bietet Kindergeldberechtigten seit Kurzem die Möglichkeit, Veränderungsmitteilungen bequem sowie rund um die Uhr direkt über www.familienkasse.de zu übermitteln. Sie haben die Möglichkeit, Daten der jeweiligen Veränderung in eine übersichtliche Eingabemaske einzugeben und elektronisch zu erfassen. mehr»

Mitarbeiter in deutschen Unternehmen schlecht auf Cybergefahren vorbereitet

Schlechter Passwortschutz, kaum Schulungen und allgemeine Sorglosigkeit: Die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen sind schlecht auf die Gefahren aus dem Netz vorbereitet – und werden so zum Risiko für ihren Arbeitgeber. Das zeigt nun eine Studie im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). mehr»

Geldanlage: Frauen schätzen eigene Vorsorgesituation falsch ein

Knapp 70% der Frauen in Deutschland fühlen sich finanziell für das Alter gut bis sehr gut abgesichert, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bankenverbands zeigt. Diese Selbsteinschätzung entspricht möglicherweise nicht der Realität. Denn die Absicherung von Frauen scheint verglichen mit der von Männern häufig ungenügend. Die Gründe hierfür liegen vor allem in der beruflichen Situation. So üben nur 54% der Frauen eine Berufstätigkeit aus. Bei Männern sind es 62%. Zudem arbeitet fast jede zweite beschäftigte Frau in Teilzeit, bei den Männern ist es nur jeder Zehnte. mehr»

Falsche und zu hohe Rechnung bei 41000 Handykunden

41000 Kunden der Mobil­funkanbieter Mobilcom-Debitel, Vodafone und Klarmobil haben falsche und zu hohe Rechnungen bekommen – für Dritt­anbieter­leistungen wie Videos oder andere auf der Rechnung nicht genannte „Dienste“, die sie gar nicht bestellt hatten. Das veröffenlichte aktuell die Stiftung Warentest in einem Artikel und einer Meldung. Zahlen sollten Betroffene dennoch – bis sich die Stiftung Warentest einschaltete, heißt es dort. Wie können betroffene Mobil­funk­kunden aber ihr Geld zurück­bekommen? Die Stiftung Warentest klärt auf: mehr»

Krankenversicherung für Studenten: Privat oder lieber gesetzlich versichern?

Die Frage zum Krankenversicherungsschutz stellt sich den meisten Studenten erst zum Zeitpunkt der Immatrikulation. Doch gerade Studenten, die bisher – zum Beispiel durch die Eltern – privat versichert waren, sollten zum Studienbeginn genau überlegen, ob sie weiter privat versichert sein wollen oder der Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung der Studenten (KVdS) die bessere Alternative ist. mehr»

Starkregen im Sommer: Tipps zum wasserdichten Versicherungsschutz

Land unter Keller vollgelaufen! Kaum eine Region, die derzeit nicht mit den Folgen von Starkregen und Sturm zu kämpfen hat. Auch wenn das eigene Hab und Gut bislang verschont blieb, bedeutet das keineswegs Entwarnung. Denn bislang unauffällige Bäche können binnen Stunden zu reißenden Strömen werden und Starkregen kann plötzlich ganze Straßenzüge unter Wasser setzen, rät die Verbraucherzentrale NRW, vorbeugend zu einem wasserdichten Versicherungsschutz. Denn nur die wenigsten wissen, dass sie für Hochwasserschäden eine spezielle Police brauchen. mehr»

Handyverstoß durch Gafferfotos

Wer an einem Unfall vorbeifährt und Fotos oder Videos macht, begeht einen Handyverstoß. Üblicherweise erhält der Gaffer dafür 100 Euro Geldbuße. Diese kann erhöht werden, wenn bereits ein früherer Verkehrsverstoß vorliegt. Auch wird ein Punkt in Flensburg fällig, erläutert die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Sie verweist auf eine Entscheidung des Amtsgerichts Castrop-Rauxel vom 29. Januar 2019 (AZ: 6 OWi 313/18). mehr»

Unliebsame Grüße aus dem Urlaub? - Tipps bei Bußgeldbescheiden aus dem Ausland

Wenn nach dem Urlaub Post aus dem Ausland zuhause ankommt, kann das die Urlaubsfreude nachträglich massiv trüben – zumal Verkehrsverstöße in unseren Nachbarländern bisweilen mit empfindlichen Strafen und Geldbußen von erheblicher Höhe geahndet werden, die bereits für vergleichsweise geringfügige Vergehen verhängt werden können. Darauf weist jetzt der Automobilclub von Deutschland (AvD) hin und gibt zugleich Tipps, wie Autofahrer mit solchen Bußgeldbescheiden umgehen sollten, damit das Urlaubserlebnis ausschließlich mit positiven „Souvenirs“ in Erinnerung bleibt. mehr»

Risikofaktoren für die Mitarbeitergesundheit erkennen und minimieren

Psychische Erkrankungen führen oft zu langen Fehlzeiten der betroffenen Beschäftigten. Die Konsequenzen für die Unternehmen: Sie müssen auf das Fachwissen der Mitarbeitenden verzichten, Projekte verzögern sich und die Belastung für die Belegschaft steigt. Lässt sich das vermeiden? mehr»

Pflegeantrag: Pflegekasse muss spätestens innerhalb von 25 Tagen entscheiden

Wenn Menschen pflegebedürftig werden, muss es in manchen Fällen schnell möglich sein, einen Pflegedienst zu beauftragen oder in ein Pflegeheim zu ziehen. Bei der Pflegekasse können Betroffene organisatorische und finanzielle Hilfe beantragen. Bei den Fristen für den Antrag für Pflegeleistungen kommt es auf die Dringlichkeit an. mehr»

Online-Anbieter muss schnelle Kontaktaufnahme ermöglichen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute in einem Verfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen Amazon entschieden, dass Unternehmen im Onlinehandel nicht zwingend eine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angeben müssen. Ein bestimmter Kommunikationsweg für den Kontakt mit Verbrauchern sei nicht vorgeschrieben. Unternehmen seien jedoch verpflichtet, eine direkte und effiziente Kontaktmöglichkeit anzubieten. mehr»

Datenschutzkonformer Umgang mit Daten von Bewerbern - so geht's

Unternehmen erhalten ständig Bewerbungen. Doch seit dem Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung gelten im Umgang mit Lebensläufen, Anschreiben und Zeugnissen neue Regeln. Um einen datenschutzkonformen Umgang mit diesen Informationen sicherzustellen, empfiehlt es sich, das Bewerberdatenmanagement detailliert zu überprüfen und die Mitarbeiter in den Personalabteilungen regelmäßig zu schulen. mehr»

Bambusgeschirr: Gefährlicher Öko-Trend?

Mehrweggeschirr aus Bambus wird als nachhaltige Alternative zu Einwegtellern, -schalen und -bechern beworben. Ob bei der Gartenparty, beim Grillen oder Camping – gerade im Sommer kommt es immer öfter zum Einsatz. Was viele Verbraucher jedoch nicht wissen: Das Geschirr enthält auch Kunststoffe, die unter bestimmten Bedingungen gesundheitsschädlich sind. Die Verbraucherzentrale Niedersachen gibt Tipps, was bei der Nutzung zu beachten ist. mehr»

Diese neuen Steuerregeln gelten beim Dienstfahrrad

Ob Pedelec, Fahrrad oder E-Bike: Seit 1. Januar 2019 zahlen Arbeitnehmer je nach Fahrrad weniger oder auch gar keine Steuern mehr für ihr Dienstfahrrad. Welche steuerlichen Regeln seit diesem Jahr für welches Fahrrad gelten, erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH). mehr»

Reiserecht: Wer auf Geld verzichten kann, ist mit Rechtsportal gut beraten

Bei einer Flugverspätung können Online-Portale zum Thema Reiserecht für Verbraucher ein guter erster Ansprechpartner sein – wenn es lediglich um die Entschädigung geht. Oft wissen die Betroffenen nicht, dass eigentlich noch mehr Geld für sie drin wäre. Wie Online-Portale arbeiten und wie Anwältinnen und Anwälte Reisenden helfen, ihre Ansprüche durchzusetzen, zeigt ein Film des Rechtsportals anwaltauskunft.de. Er ist Teil einer Filmreihe zum Thema "Legal Tech". mehr»

So bleiben Furnieroberflächen dauerhaft schön und edel

Möbel mit edlen Furnieroberflächen aus echtem Holz wissen zu begeistern. Damit sie ihr attraktives Aussehen auch dauerhaft behalten, müssen die furnierten Oberflächen hin und wieder gepflegt werden. In der Regel sind Möbel mit einem Oberflächenschutz versehen, der sie vor Verunreinigungen schützt. Wenn sie dann aber doch mal eine Reinigung nötig haben, gibt es einiges zu beachten, damit die schönen Furnieroberflächen nicht beschädigt werden, rät die Initiative Furnier + Natur e. V. (IFN). mehr»

Erbrecht: Online-Portale stoßen an ihre Grenzen

Schnelle und einfache Abhilfe bei vielen Rechtsfragen – das ist es, was Online-Rechtsportale versprechen. Zu den besonders komplizierten und unangenehmen Dingen, die es im Laufe eines Lebens zu regeln gilt, gehört zweifelsfrei das eigene Testament. Doch gerade im Erbrecht gibt es eine Reihe von Feinheiten zu beachten. Wann die Online-Angebote hilfreich sein können und wann ein Gang zum Anwalt der richtige Weg ist verrät ein Film des Rechtsportals anwaltauskunft.de. mehr»

Kinder im Auto richtig sichern – auch auf kurzen Strecken

Jeden Tag kommen auf den Straßen dieser Welt rund 300 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen ums Leben. Zwar geht die Entwicklung in die richtige Richtung – im Jahr 1990 waren es noch rund doppelt so viele –, doch zur Entwarnung gibt es keinen Grund. In Deutschland ist die Zahl der getöteten Kinder 2018 auf 79 gestiegen (2017: 61) und liegt knapp über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Auch in anderen EU-Staaten ist der lange Zeit positive Trend nicht mehr eindeutig erkennbar. Am häufigsten verunglücken Kinder dabei als Fahrzeuginsassen. Ein Crashtest für den aktuellen Dekra mehr»

Mangelhafte Holzpellets können Heizungen beschädigen

Geringe Betriebskosten und eine gute Klimabilanz: In Deutschland gehen immer mehr Holzpellet-Heizungen in Betrieb. Für den reibungslosen Betrieb der Heizanlagen ist die Qualität der Holzpellets entscheidend. Entsprechen die Pellets nicht der internationalen Norm ISO 17225-2:2014-09, besteht die Gefahr, dass die Heizleistung sinkt und im schlimmsten Fall die Heizung Schäden davonträgt. mehr»

Vom Hotel Mama in die erste Mietwohnung: Tipps zum Start des eigenen Haushalts

Ausbildung oder Studium beginnen meist mit einem Tapetenwechsel. Mit dem Einzug in die ersten eigenen vier Wände wartet aber nicht nur Partyleben auf Jung-Mieter, sondern auch das Führen eines eigenen Haushalts. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehören Miete, Kosten für Strom, Heizung, Telefon und Multimedia sowie für Versicherungen. Doch vor dem Abschluss eines Vertrages kommt immer erst ein gründlicher Check von Nutzen, Kosten und lauernden Fallen, in die man hineintappen kann, erklärt die Verbraucherzentrale NRW die Grundregel für angehende Mieter. Sie listet auf, welche Kosten durch die erste mehr»

Sieben Tipps zum Hitzeschutz in Wohnräumen

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern individuellen und vor allem unabhängigen Rat, auch zu geeigneten Hitzeschutzmaßnahmen. Diese sieben Tipps sorgen grundsätzlich für ein angenehmeres Wohnklima im Sommer. mehr»

Anhänger: Tempo 100 mit TÜV-Segen

Grundsätzlich gilt für Anhängergespanne Tempo 80. Wer mit Anhänger aber auf Autobahnen und Kraftfahrtstraßen mit Vmax = 100 unterwegs sein will, der kann eine Ausnahmeverordnung nutzen. Ist in den Fahrzeugpapieren des Anhängers keine Tempo 100-Eignung bezüglich des Betriebs für Anhängegespanne vermerkt, kann das Gespann zum Beispiel an einer TÜV-Station begutachtet werden. mehr»

Illegale Autorennen: Darf Tempo 130 auf Autobahn angeordnet werden?

Illegale Autorennen stellen eine große Gefahr dar - darum wollen die Behörden dem auch mit unterschiedlichsten Mitteln entgegen treten. Aber darf Tempo 130 auf Autobahnen angeordnet werden? mehr»

Fehler im Job: Wann muss ich meinem Arbeitgeber Schadensersatz zahlen?

In Braunschweig steht eine ehemalige VW-Ingenieurin vor Gericht: Sie soll vom Dieselskandal gewusst und ihn verschwiegen haben. Der Konzern fordert 33 Mrd. Schadensersatz. Grundsätzlich kann ein Arbeitgeber von einem Beschäftigten Schadensersatz verlangen, wenn er einen Fehler macht und dem Betrieb schadet. Ob und wie viel ein Mitarbeiter jedoch im Einzelfall zahlen muss, hängt vor allem davon ab, wie schwerwiegend der Fehler ist. mehr»

Vor Kauf von E-Scootern genau informieren

Seit dem 15. Juni 2019 ist es amtlich: E-Scooter sind für den Straßenverkehr in Deutschland zugelassen. Bevor man sich aber nun ins Vergnügen stürzt, sollte man sich doch schon vor dem Kauf eingehend informieren und über Regeln und Gefahren im Klaren werden. Der TÜV-Rheinland klärt auf, was man unbedingt beachten sollte. mehr»

Sicherheitsunterweisungen am Arbeitsplatz regelmäßig wiederholen

Jeden Tag ereignen sich in Deutschland rund 2.400 meldepflichtige Arbeitsunfälle, so Statistiken der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Zur Vermeidung müssen Arbeitnehmer die Sicherheitsmaßnahmen kennen. Erfahrene Mitarbeiter können dabei als Sicherheitspaten für Neulinge stehen. mehr»

Flugvergleichsportale: Flüge ein Drittel teurer als bei der Airline

Bei einem Vergleich von 22 Flügen mit 4 Airlines war der Flugpreis inkl. aller Leistungen bei einem Vergleichsportal fast immer höher als direkt bei der Airline: Die Tester der Stiftung Warentest zahlten im Schnitt gut ein Drittel mehr, in einem Fall bei Opodo fast das Doppelte. mehr»

Stromversorgung: Kein Zwang zur Zahlung per Lastschrift

Energieversorger müssen Verbraucherinnen und Verbrauchern vor der Online-Bestellung eines Stromtarifs verschiedene Bezahlmöglichkeiten anbieten – darunter auch eine Zahlungsweise, die Kunden ohne Girokonto nutzen können. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH entschieden. mehr»

Vorsicht vor Doppelversicherung für Urlaubs-Mietwagen

Wer dieser Tage in den Urlaub startet und im Urlaubsland einen Leihwagen gemietet hat, sollte unbedingt schon bei der Buchung für den richtigen Versicherungsschutz sorgen. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt dabei vor Doppelversicherungen. mehr»

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