CAEMAX Messtechnik
GHM Rail
produktiv Messen
Messtechnik von ZSE
Echtzeitloesungen ADwin
Optische Messtechnik
Veranstaltungen

Seminar: Grundlagen der DMS-Installation und DMS-Messtechnik 31.03-02.04.2020
Darmstadt

HBK Solution Days: Kraft und Drehmoment RICHTIG messen 01.04.2020
Wien

Seminar: Messen ohne elektromagnetische Störungen 21.-22.04.2020
Wien/Österreich

Seminar: Messdatenerfassung – Sensoranschluss und Verstärkerprinzipien (DAQ 1) 21.04.2020
Darmstadt

Seminar: Messdatenerfassung – Signalformen, Abtastraten, Tiefpassfilter (DAQ 2) 22.04.2020
Darmstadt

Seminar: Messdatenerfassung – Schnittstellen, Synchronisation, Mehrkanalsysteme (DAQ 3) 23.04.2020
Darmstadt

AMA-Seminar : IoT - mit Sensoren ins Internet der Dinge - ABGESAGT 27.04.2020
Darmstadt

Seminar: Der praktische Weg zur Ermittlung der Messunsicherheit (MU) 28.-29.04.2020
Darmstadt





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Smart Meter – Was Verbraucher über die vernetzten Stromzähler wissen sollten

Bis 2032 erhalten alle Haushalte in Deutschland digitale Stromzähler. Ab sofort können sie zudem auch unfreiwillig vernetzte Modelle bekommen, also so genannte Smart Meter. Diese sind wichtige Bausteine für das Energiesystem der Zukunft. Bestimmte Modelle wurden deshalb vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als „intelligente Messsysteme“ zertifiziert und werden nun in einem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren nach und nach verbaut. Die Verbraucherzentrale NRW hat einige Punkte zu den Zählern zusammengetragen. mehr»

Datenschutz - weitere Bußgelder in Millionenhöhe?

Seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 werden Datenschutzverstöße immer häufiger geahndet. Nur, weil man von Millionenstrafen für Facebook und Co. hört, heißt das jedoch nicht, dass kleinere Unternehmen mit solchen enormen Summen belastet würden. Sanktionen sollen grundsätzlich bewirken, dass sich Unternehmen an die DSGVO halten und sich mit ihr auseinandersetzen. Oft erfolgen zunächst Mahnungen und eventuell folgende Strafen müssen verhältnismäßig sein. Insgesamt können Verstöße nach den neuen Vorschriften jedoch deutlich höher sanktioniert werden. mehr»

Zeigen des Stinkefingers ist verbotene Kontaktaufnahme

Im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes kann ein Verbot der Kontaktaufnahme ausgesprochen werden. Auch das Zeigen des „Stinkefingers“ bei einer zufälligen Begegnung ist ein Verstoß gegen dieses Verbot. Bei einem erstmaligen Verstoß dagegen ist das Ordnungsgeld im unteren Bereich anzusiedeln. Die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 17. April 2019 (AZ: 6 WF 44/19). mehr»

Eltern müssen nicht automatisch für In-App-Käufe ihrer Kinder aufkommen

Mobile Games für Smartphone oder Tablet stehen bei Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs. Doch sogenannte In-App-Käufe können die beliebte Freizeitbeschäftigung schnell zu einem teuren Vergnügen werden lassen. Bei der Verbraucherzentrale Hamburg melden sich immer wieder Erziehungsberechtigte, denen Hunderte oder sogar mehr als Tausend Euro über Telefonrechnung oder Kreditkarte abgebucht wurden, obwohl sie keinen einzigen In-App-Kauf autorisiert haben. Die Verbraucherschützer stellen anlässlich des Safer Internet Day klar: Eltern sind grundsätzlich nicht verpflichtet, für kostspielige mehr»

Zwangsbehandlung trotz Patientenverfügung

Ärzte und Behörden müssen eine Patientenverfügung beachten. Diese stößt aber dann an ihre Grenzen, wenn es um die Rechte Dritter geht. So kann eine psychiatrische Zwangsbehandlung trotz entgegenstehender Patientenverfügung insbesondere dann angeordnet werden, wenn dies auch dem Schutz der Allgemeinheit dient. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Landgerichts Osnabrück vom 10. Januar 2020.mehr»

Höhere Verpflegungsmehraufwendungen für Dienstreisende

Wer beruflich unterwegs ist, bekommt ab sofort eine höhere Verpflegungspauschale. Nachdem die Spesensätze sechs Jahre unverändert blieben, wurden die einzelnen Pauschbeträge in Abhängigkeit von der Abwesenheitsdauer zum 1. Januar 2020 jeweils um 16,67 Prozent bzw. zwei Euro angehoben. Darauf weist die Lohnsteuerhilfe Bayern hin. mehr»

Kostüme am Steuer: Sicherheit geht auch im Karneval vor

Sehen und Sicherheit hängen im Straßenverkehr sehr eng zusammen. Eine sichere Fahrweise setzt voraus, dass man sehen kann. Der Grund: Die Augen sind die wichtigste Informationsquelle für eine vorausschauende Teilnahme am Straßenverkehr. Für Menschen in den Karnevalshochburgen heißt das. Augenklappen, große Hüte oder Masken, die den gesamten Kopf bedecken, dürfen während der Fahrt nicht getragen werden. mehr»

Selbsthilfe bei Online-Jagd nach Daten - Recht auf Auskunft ausüben

Begierig sammeln Amazon, Facebook, Google, und viele weitere Unternehmen über ihre Web-Angebote die Daten von Kunden. Ihre Kundschaft liefert ihren persönlichen Datenschatz meist arglos frei heraus. Viele private User wissen nicht, was mit ihrer Identität und ihren Vorlieben im World Wide Web geschieht. Auf Nachfrage müssen Anbieter ihren Kunden eine Kopie ihrer personenbezogenen Daten aushändigen, stellt die Verbraucherzentrale NRW klar. Die Verbraucherschützer liefern das wichtigste Rüstzeug hierzu. mehr»

E-Bike-Unfall mit 2,2 Promille – Fahrerlaubnis weg

Wer stark alkoholisiert mit Rad oder E-Bike einen Unfall hat, kann den Führerschein verlieren. Darauf weist noch einmal die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit Blick auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Aachen vom 12. Dezember 2019 (AZ: 3 L 1216/19) hin. mehr»

Deutsche Haushalte verschwenden aufgrund unzureichender Isolierung 8,7 Mrd. Euro an Energiekosten

Eine repräsentative Studie von FLIR Systems und YouGov ergibt, dass deutsche Haushalte insgesamt um die 8,7 Milliarden Euro zu viel für ihre Energierechnungen ausgeben. Jeder einzelne Haushalt investiert jeden Winter aufgrund schlechter Isolierung durchschnittlich 211 Euro zu viel – obwohl das Problem steigender Energiekosten bei den Befragten bekannt ist. mehr»

Von Kopf bis Fuß gefahrlos ins Getümmel Schmink- und Kostümtipps zu Karneval

Sich als Gruselclown, Eiskönigin oder Drag-Queen in den Karneval zu stürzen, ist in diesem Jahr schwer angesagt. Glitzernde Fabelwesen, Emojis oder furchterregende Monster verwenden gern viel Farbe, um ihr Outfit närrisch zu verändern. Doch Farb- und Konservierungsstoffe in der Schminke oder schädliche chemische Substanzen in Kostümen können die Haut empfindlich reizen, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Ein buntes und bedenkenloses Treiben ohne Blessuren für Haut und Organismus gelingt an den tollen Tagen mit diesen Tipps.mehr»

Im Krankenhaus über Sitzgruppe gestolpert – kein Schmerzensgeld

Eine Klinik hat eine so genannte Verkehrssicherungspflicht. Das heißt, sie muss unter anderem dafür sorgen, dass Besucher nicht gefährdet werden. Eine solche Pflicht ist jedoch nicht grenzenlos, warnt die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Landesgerichts Köln vom 23. Januar 2020 (AZ: 2 O 93/19). mehr»

Abzocke per Smartphone: Mehr Schutz und Hilfe rund um ungewollte Abos

Verbraucher werden auf der Handyrechnung vielfach von Kosten über ungewollte Abos – etwa von Klingeltönen oder Spielen – überrascht, weil Mobilfunkanbieter die Beträge für Serviceleistungen von Drittanbietern über die Telefonrechnung ihrer Kunden abbuchen. Seit 1. Februar gelten für Mobilfunkunternehmen beim Abbuchen von Drittanbieterleistungen neue Regeln. mehr»

Arzt darf Rechnung nicht über Arbeitgeber an Patienten senden

Ein Arzt darf seine Rechnung nicht über den Arbeitgeber an den Patienten versenden. Dieser Verstoß gegen die ärztliche Schweigepflicht rechtfertigt ein Schmerzensgeld von 1.200 Euro. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 5. Dezember 2019 (AZ: 8 U 164/19). mehr»

Passwort-Manager: Guten Schutz gibt es auch umsonst

Onlinebanking, Ebay-Konto oder Fitnessapp – Internetnutzer müssen sich viele Kennwörter merken. Denn jedes Portal braucht sein eigenes. Ein Passwort-Manager generiert und verwaltet alle Passwörter und macht es Hackern damit schwer, die Konten zu knacken. Für die Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 14 Passwort-Manager untersucht. Das Ergebnis: Eines der besten gibt es sogar in einer Gratisversion. mehr»

Verbraucherzentralen warnen vor Lebensmitteln mit dem Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol

Nicht nur Lebensmittel mit Hanf liegen im Trend. Auch um den Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) entwickelt sich ein regelrechter Hype. Als Hilfe bei Menstruationsbeschwerden, Schlafstörungen oder Depression preisen einige Hersteller ihre Produkte an. In Drogerien, Supermärkten und Onlineshops sind Kapseln, CBD-Öl oder Kaugummis erhältlich. Diese Produkte können gesundheitlich beeinträchtigende Mengen des psychoaktiven Stoffes Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. mehr»

Kekse auf der Webseite - DSGVO-konformer Umgang mit Cookies

Jeder hat schon in irgendeiner Form von Cookies gehört. Sei es als englischer Begriff für Kekse oder im Zusammenhang mit Webseiten. In letzterem Fall stehen sie für Textdateien, die im Browserverlauf des Nutzers zu jeweils einer besuchten Seite gespeichert werden. Während das Gebäck eine eher unschuldige Konnotation hat, gelten Cookies im Internet als verpönt. Wie aber geht man DSGVO-konform damit um? mehr»

Haftung wegen Überschreitung der Richtgeschwindigkeit

Ein Fahrer, der auf der Autobahn die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h überschreitet, muss damit rechnen, bei einem Unfall mitzuhaften. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichts Leipzig vom 10. Januar 2019 (AZ: 4 O 2474/17), wie die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt. mehr»

Deutsche Unternehmen wählen oft die falsche Zolltarifnummer

Laut der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs müssen sich Unternehmen täglich über die aktuellen Zolltarife für importierte oder exportierte Waren informieren. Doch ein Großteil der Unternehmen in Deutschland verzichtet auf ein angemessenes Zolltarifmanagement. Die Folgen: Über- oder Nachzahlung von Zöllen sowie drohende Straf- und Bußgeldverfahren, die teilweise zum wirtschaftlichen Ruin eines Unternehmens führen können. mehr»

Tipps zu Aufbewahrungsfristen privater Unterlagen

Haben Sie auch Unmengen von Ordnern, Mappen und losen Papieren bei sich in Schränken und Schubladen? Und den guten Vorsatz, das endlich alles mal zu ordnen und auszusortieren? Dabei ist wichtig zu wissen: Für manche Unterlagen gibt es vorgeschriebene Aufbewahrungsfristen. Doch welche Fristen gelten für was und wie behält man dabei den Überblick? Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gibt dazu Tipps: mehr»

Als Ostdeutscher gemobbt – keine Entschädigung

Ein Arbeitnehmer, den Vorgesetzte als ehemaligen DDR-Bürger erniedrigen und demütigen, hat keinen Anspruch auf Entschädigung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Das berichtet die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit Blick auf eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Berlin vom 15. August 2019 (AZ: 44 Ca 8580/18). mehr»

So wird Wintergrillen zum Genuss

Ganzjähriges Grillen liegt im Trend. Auch in der Wintersaison und zu den Festtagen lässt sich qualitativ Hochwertiges auf dem Grill zubereiten. Damit das Grillen auch in Kälte und Schnee zum Genuss wird, haben die Experten von TÜV SÜD die wichtigsten Hinweise zusammengestellt. mehr»

Weihnachts-Deko im Auto: Nicht alles, was gefällt, ist erlaubt

Ein leuchtender Weihnachtsbaum auf dem Armaturenbrett, blinkende Lichterketten an der Windschutzscheibe – manche Autofahrer stimmen sich mit bunter Weihnachts-Deko aufs Fest ein. Allerdings: Nicht alles, was gefällt, ist auch erlaubt; daran erinnern die Sachverständigen von DEKRA. mehr»

Sind Waschmaschinen, Kühlschränke & Co ab 2021 besser reparierbar?

Hersteller verschiedener Produkte, wie Fernseher, Geschirrspüler, Waschmaschinen und Kühlschränke, dürfen ab März 2021 nur noch Geräte auf den Markt bringen, wenn sie Ersatzteile und Reparaturanleitungen vorhalten. Zudem müssen Ersatzteile mit „allgemein verfügbaren Werkzeugen und ohne dauerhafte Beschädigung am Gerät ausgewechselt werden können“, so regeln es neue Ökodesign-Verordnungen der EU. Das teilte das Umweltbundesamt (UBA) mit. mehr»

Was ändert sich 2020 bei Energie und Wohnen?

Neues Jahr, neue Gesetze: Ofen aus - neue Grenzwerte für Kamin-Oldies. Strom - EEG-Umlage und Netzentgelte steigen. Stromzähler - systematischer Einbau von intelligenten Messsystemen erwartet. Wohngeld - mehr Leistungen für mehr Haushalte. Erfahren Sie, was sich für Verbraucher 2020 bei Wohnen und Energie ändert. mehr»

Tipps gegen den Herbstblues

Morgens ist es noch dunkel, tagsüber ist es grau und auf dem Heimweg von der Arbeit dämmert es schon. Viele Menschen sind in dieser Jahreszeit häufig schlecht gelaunt, den ganzen Tag über müde und wollen nur noch auf die Couch. Tipps gegen den Herbstblues gibt nun die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. mehr»

Leben retten ohne Angst

Zu viele Deutsche wissen zu wenig über Erste-Hilfe-Maßnahmen. Hinzu kommt die Angst, etwas falsch zu machen. Der letzte Erste-Hilfe-Kurs liegt oft mehr als 10 Jahre zurück. Und dann kursiert jede Menge gefährliches Halbwissen in den Köpfen der potentiellen Ersthelfer. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) klärt über sechs große Erste-Hilfe-Mythen auf. mehr»

Alkohol im Job bleibt Tabu-Thema

Knapp die Hälfte der Betriebe in Deutschland blendet offenbar die Gefahren von Sucht am Arbeitsplatz aus. Jeder zweite Arbeitnehmer (49%) gibt an, dass er in seinem Betrieb keine Unterweisung oder Hinweise über die Gefahren von Alkohol und Drogen am Arbeitsplatz erhalten hat. Jeder Dritte kennt Kollegen, die während der Arbeitszeit Alkohol trinken. Dabei gibt es gegen Suchtgefahren im Job und die Folgen von Sucht erfolgversprechende Konzepte. mehr»

Web-Seminar: Fake-Shops erkennen

Vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit boomt das Einkaufen im Internet. Doch das ist auch die Zeit, in der Betrüger und Kriminelle gerne aktiv sind. Vor allem Fake-Shops, falsche Läden im Internet, sind ein großes Problem – dort bestellte Ware wird nach Vorauskasse nicht geliefert oder ist minderwertig und das Geld ist futsch. Wer aber ein paar Tipps der Verbraucherzentrale beachtet, kann leicht Ärger und Frust verhindern. mehr»

Fahrzeugkauf im Internet – Online-Kaufregeln gelten nicht

Immer öfter werden Fahrzeuge im Internet angeboten. Hierfür gibt es auch die entsprechenden Plattformen. Der Kontakt mit dem Verbraucher läuft meist über E-Mail oder Telefon. Das Ganze macht den Autokauf jedoch noch nicht zu einem so genannten Fernabsatzgeschäft. Die dort großzügigen Regeln für einen Widerruf gelten beim Autokauf nicht. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts 16. September 2019 (AZ: 2 O 683/19).mehr»

Inkasso-Firmen immer erst mal überprüfen

Urheberrechtsverletzungen im Internet können teuer werden. Anwaltliche Schreiben enthalten oft Rechnungen über hunderte Euro. Doch es gibt auch fingierte Abmahnungen, an denen unseriöse Geschäftemacher verdienen wollen. Die Verbraucherzentrale Hessen rät, Abmahnschreiben sorgfältig zu prüfen. mehr»

Urteil: SEPA-Überweisungen müssen kostenfrei sein

Für die Zahlung per SEPA-Überweisung dürfen Unternehmen kein Zusatzentgelt von ihren Kunden verlangen. Das gilt auch für Verträge, die noch vor Inkrafttreten eines neuen Gesetzes im Januar 2018 abgeschlossen wurden. Das entschied das Landgericht München I nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Vodafone Kabel Deutschland GmbH. mehr»

Bei Smart Lighting ist Datenschutz besonders wichtig

Wenn die Tage zum Ende des Jahres kürzer werden, schalten Verbraucher wieder häufiger das Licht an – oder es passiert automatisch. Beleuchtung wird intelligenter und selbstständiger, weil smarte LED-Systeme mit dem Internet verbunden sind. Diese Systeme registrieren den Menschen und seine Umgebung, reagieren auf sein Verhalten und seine Gewohnheiten. Doch sind enorme Mengen persönlicher Daten nötig, damit Smart Lighting funktioniert. mehr»

Probleme mit Telefonanbietern: Musterbriefe schnell und einfach online erstellen

Probleme mit Telefonanbietern sind ein Dauerthema für den Verbraucherschutz. Dabei tauchen immer wieder neue Herausforderungen auf. Rund jeder dritte befragte Verbraucher gibt an, innerhalb der letzten drei Jahre Ärger mit einem Internet-, Festnetz- oder Mobilfunkvertrag gehabt zu haben. Die Verbraucherzentrale bietet nun einen kostenlosen Online-Service an, mit dem Betroffene ihre Rechte von den Unternehmen einfordern können. mehr»

Betriebsratsmitglieder für Schulungen freistellen

Betriebsratsmitglieder haben Anspruch auf Schulungen. Der Arbeitgeber muss sie dafür freistellen. Dies gilt auch für mehrtägige Fortbildungsmaßnahmen. Ein Betriebsratsmitglied muss sich nicht auf ein eintägiges Seminar beschränken. Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Aachen vom 25. Februar 2017 (AZ: 8 BVGa 3/19). Das Mitglied des Betriebsrats hat auch einen eigenen Spielraum, welche Schulungsmaßnahme es auswählt, so die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).mehr»

So holen Thomas Cook-Kunden ihr Geld zurück

Thomas Cook-Kunden, die ihre Reisen aufgrund der Insolvenz des Konzerns nicht antreten können, können sich ihr Geld in vielen Fällen zurückholen. Darauf weist die Stiftung Warentest hin. Pauschalreisende haben zunächst Anspruch auf Erstattung des gezahlten Reisepreises gegenüber der Insolvenzversicherung. Sie melden ihn bei der Kaera AG an, die die Ansprüche der Kunden für das Versicherungsunternehmen Zurich abwickelt. mehr»

Sieben typische Einfallstore für Hacker

Wer sich erfolgreich gegen Cyber-Kriminelle zur Wehr setzen will, muss ihre Vorgehensweisen kennen. Dell Technologies nimmt den aktuellen European Cyber Security Month (ESCM) zum Anlass, sieben gängige Methoden zu erläutern. mehr»

Smarte Haushaltsgeräte: Auf Datenverschlüsselung durch den Hersteller achten

Roboter, die ihren Besitzern die Arbeit abnehmen und zahlreiche Haushaltsarbeiten erledigen, gibt es viele, auch zu erschwinglichen Preisen. Und der Markt wächst. So praktisch diese Hilfsgeräte sein mögen - Haushaltsroboter sammeln aber auch Daten. Beim Kauf sollte man daher vor allem auf die Datenschutzerklärung der Hersteller achten. Wenn keine beiliegt: Finger weg! mehr»

Keine Kompromisse bei den Winterreifen

„Wer auch im Winter jederzeit und in allen Regionen sicher ans Ziel kommen will, sollte bei den Reifen keine Kompromisse machen“, erklärt Christian Koch, Reifensachverständiger bei DEKRA, zur anstehenden Wechselsaison. „Die Reifen sind die einzige Verbindung des Fahrzeugs zur Straße. Wintertaugliche Reifen sind in der kalten Jahreszeit daher unverzichtbar.“ mehr»

Yoga-Kurs als Bildungsurlaub?

Ein Bildungsurlaub muss entweder der politischen Bildung oder der beruflichen Weiterbildung dienen. Auch ein Yoga-Kurs kann unter bestimmten Voraussetzungen Grund für Bildungsurlaub sein. Das entschied das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg am 11. April 2019 (AZ: 10 Sa 2076/18), teilt die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit. mehr»

Cookie-Urteil stärkt digitale Privatsphäre

Möchte ein Unternehmen auf einer Webseite Cookies zur plattformübergreifenden Auswertung des Surf- und Nutzungsverhaltens seiner Kundinnen und Kunden einsetzen, geht dies nicht ohne vorherige informierte Einwilligung der Betroffenen. Eine bereits vorangekreuzte Einverständniserklärung genügt dafür nicht. Das hat heute der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Verfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen den Gewinnspielveranstalter Planet49 entschieden. Das Urteil hat wegen der großen Verbreitung von Werbecookies auf Onlineseiten grundsätzliche Bedeutung. mehr»

Wildunfälle im Zwei-Minuten-Takt

Autoversicherer haben 2018 rund 268.000 Wildunfälle registriert – 7.000 weniger als im Vorjahr. Rechnerisch kollidiert damit alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Wie Sie sich nach einem Unfall verhalten sollten, rät hier der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. mehr»

Ein Drittel rechnet mit Verschlechterung beim Datenschutz durch 5G

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey zum Thema 5G und Datenschutz zeigt, dass mehr als 36% der Befragten mit einer Verschlechterung des Datenschutzes im Zusammenhang mit der Einführung und Nutzung des neuen Mobilfunknetzstandards rechnen. Davon sind 26,7% der Befragten der Meinung, dass sich der Datenschutz in diesem Zusammenhang „eher verschlechtern“ würde, 9,6% rechnen sogar mit einer „eindeutigen“ Verschlechterung des Datenschutzes, wenn sie 5G nutzen. mehr»

Kaufpreisminderung wegen eines zu engen Tiefgaragenstellplatzes

Ein Tiefgaragenstellplatz, auf dem man nicht mit einem gehobenen Mittelklassefahrzeug parken kann, ist zu eng und damit untauglich. Wegen dieses Mangels kann der Kaufpreis bis zu zwei Drittel gemindert werden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 20. Juni 2019 (AZ: 8 U 62/18). mehr»

Neue Elektrogeräte erst einmal ausdünsten lassen

Ob Elektroherd, Toaster oder Mini-Backofen – sie alle können insbesondere bei erstem Gebrauch flüchtige Stoffe freisetzen und auch intensive Gerüche verursachen. Je heißer das Gerät wird, desto ungünstiger kann die Raumluftqualität beeinflusst werden. Gerade Elektrogeräte mit vorhersehbarem Lebensmittelkontakt sollten daher zunächst ohne Lebensmittel und bei geöffneten Fenstern erhitzt werden, rät der TÜV Rheinland. mehr»

Schon jetzt die Preise für Erdgas prüfen und vergleichen

Es wird langsam kühler – ein guter Zeitpunkt, schon mal über die kommende Heizperiode nachzudenken. Denn im Oktober wird die Heizung in der Regel das erste Mal angestellt – und damit beginnt auch der Erdgasverbrauch in vielen Privathaushalten. Damit Verbraucherinnen und Verbraucher gut vorbereitet sind, rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: Jetzt schon den Erdgasliefervertrag prüfen, Preise vergleichen und gegebenenfalls den Anbieter wechseln. mehr»

Beim Kindergeld ist jetzt online noch viel mehr möglich

Das neue Online-Angebot der Familienkasse bietet Kindergeldberechtigten seit Kurzem die Möglichkeit, Veränderungsmitteilungen bequem sowie rund um die Uhr direkt über www.familienkasse.de zu übermitteln. Sie haben die Möglichkeit, Daten der jeweiligen Veränderung in eine übersichtliche Eingabemaske einzugeben und elektronisch zu erfassen. mehr»

Mitarbeiter in deutschen Unternehmen schlecht auf Cybergefahren vorbereitet

Schlechter Passwortschutz, kaum Schulungen und allgemeine Sorglosigkeit: Die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen sind schlecht auf die Gefahren aus dem Netz vorbereitet – und werden so zum Risiko für ihren Arbeitgeber. Das zeigt nun eine Studie im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). mehr»

Geldanlage: Frauen schätzen eigene Vorsorgesituation falsch ein

Knapp 70% der Frauen in Deutschland fühlen sich finanziell für das Alter gut bis sehr gut abgesichert, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bankenverbands zeigt. Diese Selbsteinschätzung entspricht möglicherweise nicht der Realität. Denn die Absicherung von Frauen scheint verglichen mit der von Männern häufig ungenügend. Die Gründe hierfür liegen vor allem in der beruflichen Situation. So üben nur 54% der Frauen eine Berufstätigkeit aus. Bei Männern sind es 62%. Zudem arbeitet fast jede zweite beschäftigte Frau in Teilzeit, bei den Männern ist es nur jeder Zehnte. mehr»

Falsche und zu hohe Rechnung bei 41000 Handykunden

41000 Kunden der Mobil­funkanbieter Mobilcom-Debitel, Vodafone und Klarmobil haben falsche und zu hohe Rechnungen bekommen – für Dritt­anbieter­leistungen wie Videos oder andere auf der Rechnung nicht genannte „Dienste“, die sie gar nicht bestellt hatten. Das veröffenlichte aktuell die Stiftung Warentest in einem Artikel und einer Meldung. Zahlen sollten Betroffene dennoch – bis sich die Stiftung Warentest einschaltete, heißt es dort. Wie können betroffene Mobil­funk­kunden aber ihr Geld zurück­bekommen? Die Stiftung Warentest klärt auf: mehr»

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