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Abgabefrist für die Steuererklärung ändert sich

Ab dem Veranlagungsjahr 2018 haben Steuerzahler zwei Monate mehr Zeit für ihre Einkommenssteuererklärung. Zudem müssen Belege künftig nicht mehr zwingend eingereicht werden.

Wer zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet ist und diese selbst ausfüllt, hat ab dem Besteuerungsjahr 2018 Zeit bis jeweils Ende Juli des Folgejahres. Steuerberater sind verpflichtet, die Steuererklärung bis Ende Februar des übernächsten Jahres einzureichen. Damit rückt der verpflichtende Abgabetermin für das Steuerjahr 2018 für alle, die ihre Einkommensteuererklärung selbst erstellen, auf den 31. Juli 2019 bzw. auf den 28/29. Februar 2020 beim Erstellen durch Steuerberater.

Für die Steuererklärungen für die Jahre 2016 und 2017 bleiben die Stichtage hingegen noch der 31. Mai bzw. der 31. Dezember des Folgejahres.

Mit der Verlängerung der Abgabefristen wird ein Mindest-Verspätungszuschlag eingeführt. Wer seine Steuererklärung abgeben muss und das ohne Fristverlängerung verspätet oder gar nicht macht, muss künftig mit einer Strafe von 0,25 Prozent der Steuernachzahlung, mindestens jedoch 25 Euro pro angefangenen Monat rechnen.

Eine Vereinfachung ist dagegen das Wegfallen der Pflicht, die Belege einzureichen. Das Finanzamt kann die Unterlagen aber bei Bedarf anfordern. Der Steuerzahler kann die Belege freiwillig einreichen, um das Verfahren zu beschleunigen, falls er mit einer Nachfrage des Finanzamtes rechnet.

Ab dem Veranlagungsjahr 2018 haben Steuerzahler zwei Monate

mehr Zeit für ihre Einkommenssteuererklärung. Zudem müssen

Belege künftig nicht mehr zwingend eingereicht werden.


05.10.2017

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