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FAQ Fahrverbote in Innenstädten: Diesel müssen draußen bleiben

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts müssen die Behörden die Luftreinhaltepläne verschärfen und Fahrverbote für Autos und Lastwagen mit hohem Stickoxidausstoß anordnen, wenn anders die Grenzwerte für die gefährlichen Gase nicht eingehalten werden können. In wenigen Monaten werden die ersten Fahrverbote kommen, zunächst für Euro-4- und ab 2019 auch für Euro-5-Autos.

Einem Bericht des Spiegel zufolge befürchtet die Bundesregierung allerdings, dass dies nicht reichen wird, um die EU-Grenzwerte einzuhalten. Zumindest ein Teil der Euro-6-Diesel stößt im Straßenverkehr kaum weniger Stickoxid aus als Autos mit älteren Motoren. Die Euro-6-Norm galt bis 1. September 2017. Fahrverbote für nach dieser Norm zugelassene Autos dürften damit ab 1. September 2021 zulässig sein.

Wo außer Düsseldorf und Stuttgart Fahrverbote gelten werden, steht noch nicht endgültig fest. Laut Umweltbundesamt hat die durchschnittliche Belastung der Luft mit Stickoxid – nach der vorläufigen Auswertung der Messergebnisse für das Jahr 2017 – in 37 Städten den Grenzwert von 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft sicher überschritten. Dort wo die durchschnittliche Konzentration von Stickoxid in der Luft über 60 Mikrogramm je Kubikmeter Luft liegt, sind Diesel-Fahrverbote nach Ansicht der test.de-Juristen nunmehr zwingend.

test.de erzählt in einem ausführlichen kostenlosen Bericht, was jetzt schon feststeht und worauf Sie sich einstellen müssen.


07.03.2018

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